Einsparpotenziale nutzen : So reduziert Tiroler Rohre mit Nista-KI den Energieverbrauch

Georg Kloger, Anlagen- und Automatisierungstechniker bei TRM und Benjamin Mörzinger, Co-Founder und CCO Nista

Georg Kloger, Anlagen- und Automatisierungstechniker bei TRM und Benjamin Mörzinger, Co-Founder und CCO Nista

- © nista

In den letzten Jahren ist das Thema Energie sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch immer wichtiger geworden. Um seine Position in der Branche zu sichern, nutzt das Tiroler Familienunternehmen seit Anfang dieses Jahres Nista – eine KI-gestützte Lösung für Energiemanagement.

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„In vielen Unternehmen mit langer Geschichte bleiben Einsparpotenziale oft verborgen“, erklärt Benjamin Mörzinger, Gründer des Wiener Startups. „Unsere Software erkennt präzise Auffälligkeiten im Energieverbrauch und gibt direkt Hinweise auf mögliche Ursachen“.

Konkrete Einsparungen innerhalb von 5 Wochen

Die Einführung von Nista hat sich bei Tiroler Rohre (TRM) bereits positiv ausgewirkt. „Wir konnten durch die KI-gestützte Analyse innerhalb von fünf Wochen konkrete Einsparungen umsetzen“, berichtet Georg Kloger, Anlagen- und Automatisierungstechniker bei TRM. „Die Maßnahmen haben nicht nur unsere Kostenstruktur verbessert, wir leisten damit auch einen weiteren positiven Beitrag im verantwortungsvollen Umgang mit Energie”.

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Die durchschnittlichen Energieeinsparpotenziale durch ein Energiemanagement werden von der Austrian Energy Agency auf 10 bis 20 Prozent geschätzt. Mörzinger fügt noch hinzu: “KI ermöglicht eine enorme Beschleunigung der Datenanalyse. Zudem werden Potenziale entdeckt, die mit klassischen Lösungen einfach verborgen bleiben”.