Personalie

Festo: Schagl verstärkt DACH-Innovationsmanagement

Festo setzt den nächsten Impuls in Sachen Ausbau des MotionLabs. Leopold Schagl treibt nun das Innovationsmanagement in der DACH-Region voran.

Festo Personal Menschen Automation Künstliche Intelligenz

Leopold Schagl verstärkt das Innovationsmanagement in der DACH-Region.

Innovationsmanagement muss Hand in Hand mit der Praxis gehen und punktgenau an den Bedürfnissen der Kunden orientiert sein. Festo hat die „Schnittstelle“ dafür: die Experience Center, in denen Kunden schon in einer frühen Phase eines Projekts konkrete Teststellungen fahren und gemeinsam mit den Experten von Festo weiterentwickeln können. Das MotionLab in Wien ist Teil dieses weltweiten Entwicklungsverbundes des Automatisierungsspezialisten.

Von Ideen zu Innovationen

Im Rahmen der Initiative „Prove Innovation Power“ bringt Festo die Entwicklung von anwendungsorientierten System-Lösungen noch näher zu den Kunden. Leopold Schagl, verstärkt nun – neben seiner Funktion als Leiter des Technic & Application Centers von Festo Österreich, zu dem auch das MotionLab in Wien gehört – das Innovationsmanagement in der DACH-Region. Leopold Schagl: „Wir wollen unsere Kunden bei der Entwicklung neuer Lösungen optimal unterstützen. Die länderübergreifende Zusammenarbeit der Experience Center ist ein wichtiger Baustein dafür. Jetzt gehen wir den nächsten Schritt und bündeln unser Know-how, um aus Ideen Innovationen werden zu lassen. Mit der Schaffung eines gemeinsamen Innovationsmanagements für die DACH-Region, setzen wir einen Impuls zur Stärkung dieser Kooperation.“
 

Festo, MotionLab © Martina Draper/Festo

Im MotionLab in Wien wird Hand angelegt – hier werden Lösungen getestet und technische Grenzen ausgelotet.

White Paper zum Thema

Innovationen à la Industrie 4.0

Mit der neuen Funktion rücken für Leopold Schagl drei besonders zukunftsorientierte Bereiche in den Fokus: die Anwendung von Künstlicher Intelligenz in der Industrie, die Entwicklung von smarten Software-Bausteinen und das Engineering von Sonderlösungen in der Pneumatik. Leopold Schagl: „Die Breite unseres Handhabungsbaukastens bringt auch Herausforderungen für unsere Kunden mit sich – insbesondere, wenn es darum geht, vermeintliche technische Grenzen zu überwinden oder gänzlich Neues auszuprobieren. Stichwort KI – was kann sie leisten und wo sind Anwendungen tatsächlich sinnvoll? Daran arbeiten wir gemeinsam mit Kunden im ganzen deutschsprachigen Raum. Das macht Sinn, denn die Digitalisierung macht an Landesgrenzen nicht halt.“

Neben dem MotionLab von Festo Österreich, das auf bewegte Anwendungen spezialisiert ist, und Roland Bauer, einem eigenen AI-Experience-Agent, gibt es in Wien auch noch eine eigene Forschungseinheit für industrielle Steuerungstechnik. Das ist der perfekte Nährboden für Innovationen à la Industrie 4.0.