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Pilotfabrik Aspern lädt zur ersten Produktionskonferenz

Wie es gelingt Produktionen flexibler und wettbewerbsfähiger zu gestalten, zeigt die Success in Industry am 21. März 2018 in der Pilotfabrik Industrie 4.0 der TU Wien.

Success in Industry: Pilotfabrik Aspern lädt zur 1. Produktionskonferenz.

Wettbewerbsfähige Produktion hängt heute schon längst nicht mehr nur von „klassischen“ Faktoren wie Lohnkosten, Steuerbelastung oder geostrategische Lage des Niederlassungsstandortes ab. Das Zauberwort für erfolgreiches Wirtschaften heißt vielmehr Flexibilität.

Dabei reicht es nicht aus, nur für flexible Arbeitsbedingungen zu sorgen – eine große Herausforderung für sich, bei der vor allem der Gesetzgeber gefordert ist – viel entscheidender wird in Zukunft sein, wem es gelingt seine Produkte selbst flexibel und individuell zu gestalten. Nur wem es gelingt innerhalb kürzester Zeit auf die individuellen Kundenwünsche einzugehen und diese mit derselben Qualität und Effizienz umzusetzen, wie herkömmliche Massenprodukte, wird in Zukunft wettbewerbsfähig bleiben. Zahlreiche Beispiele aus der Industrie zeigen bereits, mit welchen Ansätzen und neuen Ideen dies gelingen kann. Ein wichtiger Bereich sind der Einsatz von digitalen Assistenzsystemen und Mensch-Roboter-Kollaborationen. Wie die Zusammenarbeit zwischen menschlichen Experten und künstlich intelligenten Maschinen perfektioniert und auf diese Weise auch neue Planungs- und Produktionsprozesse geschaffen werden können, darüber wird seit Oktober 2017 an der Pilotfabrik der Technischen Universität Wien in der Seestadt Aspern geforscht.

Die WEKA Industrie Medien werden am 21. März, gemeinsam mit der TU Wien und Fraunhofer Austria, im Rahmen der Success in Industry 2018 einen Blick in die Pilotfabrik werfen. Gemeinsam mit Experten, wie Prof. Wilfried Sihn, Geschäftsführer von Fraunhofer Austria, Michael Schilling, Co-Founder tecXcon und Head of Production bei Test-Fuchs, Georg Loisel von der Melecs EWS und Markus Niederwimmer von BRP-Rotax diskutieren wir die Herausforderungen der Welt der postmodernen industriellen Produktion.