Innodisk

Hochleistungsspeicher für die Zugüberwachung

In Australien wurden in den Zügen DVR-Systeme mit IP-Kameras installiert, die mit besonders schnellen DRAMs ausgestatten wurden.

elektronik report Innodisk Überwachung

Australien verfügt über ein 7 Millionen Kilometer langes Schienennetz. Die weite Ausbreitung erfordert zuverlässige, automatische Servicedienste. Ein wichtiges Kriterium ist die Überwachung der Aktivitäten in den Waggons, die durch Polizei oder Wachdienste abzudecken zu personal- und kostenaufwändig wäre.

Dafür wurden DVR-Systeme mit IP-Kameras installiert. Diese AIoT-fähigen Geräte benötigen schnelle Speicher, um störungsfreie Videos zu empfangen und deren Analyse ohne Geschwindigkeitsverlust zu gewährleisten. Die SSDs müssen über eine hohe Kapazität verfügen, um die Datenmenge von mehreren angeschlossenen IP-Kameras zu speichern. Dabei liefert jede Kamera hochauflösendes Datenmaterial, die mit hohen und stabilen Schreibgeschwindigkeiten verarbeitet werden müssen, um Bildverluste zu vermeiden. Die eingesetzten Komponenten müssen robust, widerstandsfähig und kompakt sein, da sie ständigen Vibrationen und Spannungen ausgesetzt sind.

Der mit Umsetzung dieses Projekts beauftragte australische IT-Partner der Bahn wählte dafür Speicher- und DRAM-Lösungen von Innodisk. Zum Einsatz kommen DRAMs mit einer Kapazität von 2 GB und einer DDR3 Geschwindigkeit von 1333MT/s im kompakten SODIMM Formfaktor. Der ebenfalls eingesetzte Toshiba TLC 3D NAND in Industriequalität mit hochwertiger NAND-Flash Technologie von Innodisk verfügt über eine Speicherkapazität von 4TB. Er ist für die Überwachungsanwendung firmware-optimiert mit hohen und stabilen Schreibgeschwindigkeiten. Alle Module besitzen einen kleinen Formfaktor und sind für die harten Bedingungen an Bord von Fahrzeugen entwickelt worden.

White Paper zum Thema

Der australische IT-Partner liefert damit ein DVR-Sicherheitssystem mit einer SSD- und DRAM-Lösung von Innodisk, um Daten von mehreren angeschlossenen IP-Kameras mit einer 5MP-Auflösung von 2.560 x 1.960 zu verarbeiten. Dadurch sind alle Kameramodule in der Lage, stabile Videodateneinspeisungen und stetige Videoanalysen an das installierte DVR-System zu liefern.