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Das war die 5. Instandhaltungskonferenz

300 Anlagentechniker, sieben Best Practice-Vorträge und vier Break-Out-Sessions: Das ist die Instandhaltungskonferenz, größtes Branchentreffen zum Thema Wartung und Service von Maschinen und Anlagen. Die besten Bilder zum Event.

Zwischen visionären Ansätzen und gelebter Produktionspraxis: Die Instandhaltungskonferenz (IHK) feierte gestern ihr 5-jähriges Bestehen. Knapp 300 Branchenkollegen trafen sich hierfür in den voestalpine Stahlwelten und zeigten wieder, dass Instandhaltung weit mehr als das "Warten" und "Instandsetzen" von Anlagen ist. 

Größter Branchentreffpunkt

Nirgendwo sonst in Österreich gibt es so viel Praxis und Know-how geballt an einem Ort, als bei der IHK in Linz. Initiiert wurde das Event 2013 von Factory, mfa - maintenance and facility management society of austria, dankl + partner consulting sowie Messfeld. Der Wunsch war es dem Thema Instandhaltung ein frisches Image zu verpassen. Vor fünf Jahren noch mit rund 150 Teilnehmern ist das Event heute fast doppelt so groß und hat es geschafft in Österreich ein einzigartiges Netzwerk zu errichten, das mittlerweile auch viele deutsche Kollegen erreicht. Zu recht gilt die IHK damit als größte Praxisplattform rund um das Thema Service & Wartung von Maschinen und Anlagen. 

Ein Netzwerk pflegen

Leuchtturmprojekte und produktionsnahe Praxisbeispiele aus verschiedenen Industrien zeigten, wie in anderen Branchen erfolgreiche Lösungen entwickelt und umgesetzt wurden. Mit dabei waren heuer Kremsmüller Industrieanlagenbau, Bilfinger, Wien Energie, backaldrin International, Internorm, Künz und Greiner Packaging, Vienna Shire Austria, Siemens, Aucotec und Kaeser Kompressoren. 

Die nächste IHK findet am 12. November 2019 in den voestalpine Stahlwelten statt. www.instandhaltungskonferenz.com 

 

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© Susanne Einzenberger

Es geht los: Die 5. Instandhaltungskonferenz öffnet ihre Türen und knapp 300 Anlagentechniker kommen nach Linz.

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Es geht los: Die 5. Instandhaltungskonferenz öffnet ihre Türen und knapp 300 Anlagentechniker kommen nach Linz.

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© Factory / Georg Güntner

Stolze Veranstalter: Andreas Dankl, Geschäftführer MFA und Elisabeth Biedermann, Chefredaktion Factory eröffnen die 5. Intandhaltungskonferenz. 

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Elisabeth Biedermann, Moderatorin und Co-Veranstalterin der IHK mit Sandra Schallerl, Marketingleitern Weidmüller Österreich.

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Das Team von Aucotec, ein Partner der Instandhaltungskonferenz. 

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Elisabeth Biedermann, Chefredakteurin Factory und Co-Veranstalterin, führte durch den Tag. 

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Keynote Internorm

Österreichs Traditionsbetrieb ist gerade dabei seine Instandhaltungsorganisation strategisch weiterzuentwickeln. Welche Rahmenbedingungen das Unternehmen dabei setzt und wo Optimierungen vorgenommen wurden, verriet Thomas Vondrack, Geschäftsführer Produktion & Entwicklung. 

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Full House: Die IHK verzeichnet 2018 einen Teilnehmerrekord von knapp 300 Anlagentechnikern. 

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Warum bei Kremsmüller Industrieanlagenbau Predictive Maintenance noch keine große Rolle spielt, erklärte Inhaber und Geschäftsführer Gregor Kremsmüller. Kremsmüller gilt als Technologiepionier seiner Branche, kritisiert aber mit Gewalt getriebene Industrie 4.0-Innovationen. Zu Recht. 

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Ein Stammgast seit Anfang an: Georg Güntner von Salzburg Research. 

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Immer mit dabei und gute Fee der IHK-Organisation im Hintergrund: Lydia Höller von dankl+partner consulting. 

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Co-Initiatorin der IHK: Jutta Isopp, Geschäftsführerin von Messfeld. 

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Elisabeth Biedermann, Chefredaktion Factory und Co-Veranstalterin der IHK mit dem Vortragenden David Moosbrugger, CTO Künz. 

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Full House: Die IHK verzeichnet 2018 einen Teilnehmerrekord von knapp 300 Anlagentechnikern. 

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Manfred Dammann, Senior Project Manager bei Bilfinger, berichtete über die hohe Kunst bei Turnarounds (=geplante Anlagenstillstände). Zusammen mit dem IT-Tool Comos von Siemens Industry Software gelang Bilfinger ein digitaler Zwilling von Bestandsanlagen. 

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Wenn Machine-as-a-Service zum "Gamechanger" für den Maschinenbau wird, dann ist die Hochverfügbarkeit dieser Maschinen ihr Gradmesser. Wie das gelingt, berichteten David Moosbrugger, CTO Künz und Michael Breidenbrücker, CEO bei Senseforce. 

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Indem Senseforce die Daten der Krananlagen von Künz 24/7 verfügbar macht, kann der Vorarlberger Krananlagenhersteller proaktive Instandhaltung betreiben. Auf der IHK gab es einen Live-Blick auf eine Anlage in Malmö. 

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Kaeser Kompressoren vernetzt seine Kompressoren über intelligente Steuerungen und analysiert die Daten über die Engineering Base von Aucotec. 

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Patrick Dietz, Manager IT&Organisation bei Kaeser Kompressoren, berichtete über die Schwierigkeit weltweit verteilte Datentöpfe in eine zentrale Stelle zu verknüpfen. 

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Es "wurlt" im Ausstellungsbereich. Über 35 Partner und Sponsoren waren heuer mit dabei. So viele wie nie zuvor. 

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Wann erfolgen Investitionen in eine Maschine? Meist dann wenn diese ausfällt oder Wartungsbedarf besteht. Bei backaldrin International geht man andere Wege. Dort wird eine Risikobeurteilung für die Verfügbarkeit der Produktion gemacht und aufgrund dessen Investitionen in Anlagen gemacht. Das berichtete Alexander Novak, Investitions- und Projektmanagement bei backaldrin International. 

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Am Nachmittag ging es für die Teilnehmer in vier Break-Out-Sessions, die sich jeweils einem spezifischen Thema widmeten. Im Bild zu sehen die Break-Out über "Kennzahlen & Benchmark" . 

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Die Idee der Break-Out-Sessions ist es in kleineren Gruppen interaktive Workshops zu gestalten. Statt Frontalvortrag ein Austausch auf Augenhöhe.

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In der Break-Out-Session "Dokumente & Wissen" wurde versucht Lösungen zu finden, wie man das Wissen von Instandhaltern zentral verfügbar machen kann. Quasi einen Wissenstransfer über Generationen hinweg. 

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Ein Kennzahlen-Experte ist Christian Bugl, Director Site Engineering Vienna Shire Austria, er zeigte in seiner Break-Out-Session welche Kennzahlen die Instandhaltung wirklich braucht. 

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Interaktiv und ein Austausch auf Augenhöhe: In der Break-Out-Session "Transparenz & Digitalisierung" galt Hands-On-Mentalität. Die Teilnehmer wurden aufgerufen sich aktiv zu beteiligen. 

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Besuch aus dem hohen Norden: Mittlerweile reisen auch Teilnehmer aus Hamburg zur IHK nach Linz. Hier drei Vertreter von Airbus. Für so eine weite Anreise gab es natürlich ein kleines Präsent. 

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Break-Out-Session "Praktisches IoT" wurde von der Software AG organisiert und ging den Anforderungen und Hürden von IoT-Projekten nach. 

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Abschlussvortrag Smart Inspection: Bei Wien Energie inspizieren Drohnen Kraftwerksanlagen, Windkrafträder, Industriekamine und erleichtern so Wartungsarbeiten und minimieren Ausfallzeiten. Im Bild: Projektleiter Patrick Enzinger und Alexander Kirchner, Leiter Energieerzeugungs- und Abfallverwertungsanlagen. 

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Patrick Enzinger, Projektleiter Smart Inspection bei Wien Energie, erklärte was das Drohnenprojekt so besonders macht. Denn der Energiedienstleister nutzt künstliche Intelligenz zur smarten Bildauswertung. 

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