Fischer Elektronik

Sichererer Halt für die Hutschiene

Erweiterung in der Tragschienenbefestigung

Elektronik Fischer Elektronik elektronik report Hutschiene

Die Entwicklung der Hutschiene, heutzutage auch als TS 35 bezeichnet, stammt aus den 1920er Jahren und dient als universelle Montageart für verschiedenartige Anwendungen aus den Bereichen Automatisierung, Steuer-, Regel- und Messtechnik. Die Hutschiene wird in der Elektroinstallationstechnik als eine Tragschiene aus Metall bezeichnet, welche von ihrem Aussehen her einem Hut ähnelt. Hutschienen mit einem Breitenmaß von 35 mm haben sich über die Jahre auf dem Markt etabliert und sind gemäß der DIN EN 60715 genormt. Mittels Hutschiene und passendem Befestigungselement können einzelne Komponenten in einem Schaltschrank direkt von vorne aufgesetzt werden, wodurch die Montage enorm erleichtert und beschleunigt wird.

Speziell für diese Anwendungsfälle erweitert das Unternehmen Fischer Elektronik ihre bestehende Tragschienenbefestigung KL 35 aus Aluminium um weitere Modifikationen. Ab sofort ist das stabile Strangpressprofil mit integrierter Drahtformfeder aus rostfreiem Stahl, ebenfalls mit bereits eingebrachten Bohrungen für Senkkopfschrauben der Größe M4 oder Langlöchern für eine variable Positionierung und Befestigung mittels M3 sowie M4 Schrauben erhältlich. Die Tragschienenbefestigungen mit bereits eingebrachter Bearbeitung sind in den Standardlängen von 40, 50, 75 und 100 mm ab Lager verfügbar. Standardmäßig werden die genannten Ausführungen in naturfarben eloxierter Oberfläche angeboten.