Industry meets Makers

Infineon, Magna Steyr und ABB suchen wieder Österreichs Maker

Im Rahmen des Projekts "Industry meets Makers" suchen wieder Industriepartner Österreichs junge, kreative Köpfe. Die ersten Briefings für das Jahr 2017 sind nun online.

Österreichs Industrie sucht wieder junge, kreative Köpfe der Maker-Szene.

"Industry meets Makers" geht in die zweite Runde. Dabei handelt es sich um ein Projekt, das darauf abzielt, neue Kollaborationsmodelle zwischen der Industrie und der kreativen Maker-Szene anzustoßen, um das dadurch entstehende Innovations- und Geschäftspotenzial zum Vorteil beider Seiten fruchtbar zu machen. Auch heuer gibt es wieder spannende Projekte für Österreichs Maker. Die ersten vier Briefings sind nun online zur Anmeldung freigegeben. Hier eine kurze Übersicht. 

Briefing 1: Electronic Factory of the Future

Tele Haase, ABB, Copa-Data und Ikarus Security Software möchten gemeinsam mit der Maker-Szene ein Konzept für die “Electronic Factory of the future“ erarbeiten, das als Grundlage für den Aufbau einer Musterfabrik verwendet werden kann. So soll unter anderem geklärt werden, wie eine Produktions-Unit für kleine und mittlere Unternehmen (Umsatz bis 20 Millionen) aufgebaut werden soll, die möglichst automatisiert, viele Varianten einer Elektronikfertigung bieten kann. Ziel ist Losgröße 1. Das Budget für die Gestaltung der Factory umfasst eine Million Euro. Ihr habt eine Idee? Hier geht's zu mehr Info rund um die Factory of the Future.

Briefing 2: Der grüne Arbeitsweg

Infineon Austria hat dem Feinstaub den Krieg erklärt und sucht dafür nun clevere Köpfe, die mithilfe ihrer Produkte den Weg zur Arbeit grüner gestalten. Egal ob E-Vehicles und Smart Accessories oder einfach einem pfiffigen Konzept, der Kreativität setzen die Kärntner Microchip-Pioniere keine Grenzen. In Zusammenarbeit mit Infineon Experten werden anschließend die besten Kozepte und Ideen umgesetzt. Mehr Information zum grünen Arbeitsweg gibt es hier.

White Paper zum Thema

Briefing 3: Ideen zum Zeitvertreib, wenn das Auto von selber fährt

Für Fahrzeuge werden immer höhere Automatisierungsgrade für das Fahren – bis hin zum autonomen Fahren – entwickelt. Das bedeutet aber nicht, dass die Autofahrer zukünftig weniger Zeit im Straßenverkehr verbringen werden. Durch die Möglichkeiten des automatisierten Fahrens ergeben sich somit Zeitfenster für die Fahrzeuginsassen, in denen sie sich anderweitig beschäftigen können. Nicht jeder Fahrer oder Insasse wird diese Zeit für die Arbeit nutzen wollen. Deshalb sucht Magna Steyr nach der „Spielwiese“ für den Fahrzeuginnenraum mit allen Bedien- und Ausstattungskomponenten, wobei Sicherheitsbestimmungen entsprechend der StVO selbstverständlich eingehalten werden müssen. Auch die Lebensdauer der Komponenten in der Innenausstattung sollte berücksichtigt werden. Ansonsten sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Ihr habt schon eine Idee, hier geht's zum Magna Steyr Projekt.

Briefing 4: Smart City Strategien

Smart City und IoT – 2 Schlagwörter, die einen enormen Hype ausgelöst haben. Unendlich viele Studien beschäftigen sich mit diesen Themen - die möglichen Anwendungsfälle für Smart Cities werden immer wieder vorgestellt - die Zahl der Endgeräte, die untereinander vernetzt sind, steigt minütlich. Nokia hat in diesem komplexen Umfeld eine horizontale IoT-Plattform entwickelt, die eine Vielzahl von unterschiedlichsten Geräten anbinden, managen und ihre Daten untereinander verknüpfen kann. Für Nokia steht der Mensch mit seinen Bedürfnissen im Mittelpunkt. Die vorhandene Technologie soll den Bürgern einer smarten Stadt helfen, ihr Leben angenehmer zu gestalten. Nokia sucht daher innovative Anwendungsfälle / Applikationen im Rahmen von Smart City Strategien, die den BürgerInnen-Nutzen in den Vordergrund stellen und welche auch tatsächlich innerhalb einer vernünftigen Zeit umgesetzt werden können. Ihr hab das was Nokia sucht? Hier gib's noch mehr Information.

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