Unterstützung

FFG lässt erste "Digital Innovation Hubs" starten

Sogenannte "Digital Innovation Hubs" (DIH) sollen kleine und mittlere Unternehmen bei der Digitalisierung unterstützen. Drei davon starten im Herbst.

Erste "Digital Innovation Hubs" starten, das bedeutet drei Millionen Euro zur Unterstützung von KMU bei Digitalisierung.

Sogenannte "Digital Innovation Hubs" (DIH) sollen kleine und mittlere Unternehmen bei der Digitalisierung unterstützen. Die ersten drei dieser Netzwerke wurden nun in einem neuen, von der Forschungsförderungsgesellschaft FFG abgewickelten Programm ausgewählt und starten im Herbst, teilten Wirtschaftsministerium und FFG mit. Den DIH stehen für drei Jahre insgesamt drei Mio. Euro zur Verfügung.

Aufgaben der "Digital Innovation Hubs" sind Information, Weiterbildung und Digitale Innovation zum Nutzen von kleinen und mittleren Unternehmen. Beteiligt sind Universitäten, Fachhochschulen (FH), außeruniversitäre Einrichtungen, Kompetenzzentren, Unternehmen sowie Non-Profit-Organisationen. Die DIH sollen nach einer Aufbauphase jeweils in mehreren Bundesländern ihre Leistungen in Digitalzentren anbieten.

Folgende DIH wurden von einer Experten-Jury ausgewählt: Der "Digital Innovation Hub Ostösterreich" wurde von der NÖ-Wirtschaftsagentur ecoplus beantragt, beteiligt sind fünf weitere Partner aus Niederösterreich, Wien und dem Burgenland. Der "Digital Innovation Hub Westösterreich" geht auf einen Antrag der Universität Innsbruck zurück, beteiligt sind 15 weitere Partner aus Tirol, Vorarlberg und Salzburg. Der "Digital Makers Hub" ist eine Initiative der FH St. Pölten, an der drei weitere Partner aus Niederösterreich, Oberösterreich und Wien beteiligt sind. (APA)

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