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Das war der zweite Rexel Partner-Abend

Lösungen am Puls der Zeit: Rexel Austria lud zum zweiten Partner-Abend. Dort gab der Elektrogroßhändler einen Einblick in sein Erfolgskonzept. Warum es heute nicht mehr reicht bloßer Händler zu sein.

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Zweiter Rexel Partner-Abend: Im Bild Verleihung für den besten Lieferanten des Jahres 2017.

Nach der Premiere des Rexel Austria Partner Abends im Jahr 2016 wurde mit der diesjährigen, zweiten Veranstaltung dieser Art, der Grundstein für eine Tradition gelegt. Das Veranstaltungsformat, bei dem Robert J. Pfarrwaller (CEO der Rexel Austria Gruppe, Geschäftsführer von Rexel Slowenien und Vorsitzender im Fachausschuss Elektrogroßhandel im Bundesgremium des Elektro- und Einrichtungsfachhandels der Wirtschaftskammer Österreich) mit rund 300 Gästen das „Who is Who“ Österreichs Elektrobranche begrüßen durfte, konnte auch diesmal wieder mit zahlreichen, interessanten Programmpunkten und Rexel Fakten aufwarten.

Echter Mehrwert für die Kunden

Wesentlicher Teil des Rexel Erfolgskonzeptes ist es, nicht nur als bloßer Händler zu fungieren, sondern seinen B2B-Kunden echten Mehrwert durch fortschrittlichen Service zu bieten. Dabei spielen technologische Entwicklungen wie zum Beispiel der Onlinehandel immer öfter eine erfolgsentscheidende Rolle. Rexel hat diese Entwicklung bereits vor Jahren erkannt und mit zeitgerechten Onlineauftritten, die permanent weiter entwickelt werden, darauf reagiert. Neben einem in der Branche einzigartigen Warensortiment, bieten die Regro- und Schäcke Webshops eine Vielzahl von Funktionalitäten und Informationen, welche den Kunden den Arbeitsalltag erleichtern, einfach zu bedienen sind und auch den Trends der Onlinewelt entsprechen. 

Die Initiativen in Sachen Digitalisierung und e-commerce gehen aber in keinster Weise zulasten der Mitarbeiter. „Wir haben unseren Mitarbeiterstand dadurch nicht reduziert", so Pfarrwaller. "Im Gegenteil, unser Programm ist ein Wachstumskurs. Wir ersetzen nicht nur pensionsbedingte Personalabgänge sondern haben uns in vielen Bereichen auch personell verstärkt. In den letzten beiden Jahren wurde der Personalstand um insgesamt fast 40 Mitarbeiter erhöht." Die überwiegende Mehrheit der 640 Mitarbeitern ist direkt für den Kunden da. "Durch den Einsatz moderner elektronischer Werkzeuge, sind wir in der Kundenbetreuung noch effektiver und können uns durch gewonnene zeitliche Ressourcen noch effizienter um den Kunden kümmern, und diesen bei unterschiedlichsten Aufgabenstellungen unterstützen“, betont der Geschäftsführer.

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Multichannel weiterhin im Fokus

Trotz des e-commerce Erfolges wird bei Rexel die Offline-Beratung nicht vernachlässigt. Die österreichweit fast Verdoppelung der Abholstandorte, welche in den letzten Monaten umgesetzt wurde, unterstützt Kunden, wenn ungeplanter Warenbedarf entsteht und wenn es schnell gehen muss. Gerade in verkehrskritischen Regionen wie Graz oder Linz ein enormer Vorteil, der bereits von vielen Kunden in Anspruch genommen wird. Ein Beleg dafür, dass Rexel seine Multichannel-Strategie weiter verfolgt und ausbaut.

Neue Strukturen bei Rexel

Neben diesen, direkt dem Kunden nützlichen Aktivitäten, hat sich die Rexel Austria GmbH in den letzten beiden Jahren auch „im Inneren“ verändert. Mit der Verschmelzung der drei Gesellschaften Regro, Schäcke und Rexel zur Rexel Austria Gmbh, im Oktober 2017, der vertrieblichen Steuerung durch die neu geschaffene Struktur mit vier Geschäftsfeldern oder auch der weiteren und vertieften Spezialisierung der beiden Vertriebsnetzwerke Regro und Schäcke, auf unterschiedliche Kundensegmente, ist Rexel noch schlagkräftiger und „näher zum Markt“ gekommen. Aspekte, die Pfarrwaller ebenfalls in seinen Statements erwähnte.

Gesellschaftliche Verantwortung

Das Thema Energie findet sich auch im Bereich der sozialen und gesellschaftlichen Verantwortung, der sich die REXEL Austria GmbH bereits vor einigen Jahren verschrieben hat, wieder. „Wir unterstützen bereits seit einigen Jahren das Caritas Programm zur Bekämpfung von Energiearmut. Eine Problematik, die bei den angekündigten steigenden Strompreisen künftig leider verstärkt eine große Herausforderung für viele Menschen darstellen wird. Daher werden wir heute Abend im Rahmen unseres Partner Abends auch einen Scheck in Höhe von 10.000 Euro an einen Repräsentanten der Caritas übergeben“, so Pfarrwaller abschließend.

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