Geschäftsmodelle

3DaaS: HPs Geschäftsmodell für den 3D-Druck

Mit 3D-as-a-Service (3DaaS) möchte HP die Kundenzufriedenheit und -flexibilität steigern. Automatisches Auffüllen und verlässlicher Support gehören beispielsweise zum Rundum-sorglos-Paket. Was das neue Geschäftsmodell sonst noch verspricht.

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HP will mit einen Abonnement- und Service-Modellen die Integration von 3D-Druck in digitale Fertigungsstrategien erleichtern. Das Service-Modell wird in zwei Varianten angeboten:

  • 3D-as-a-Service (3DaaS) Base bietet Kunden die Möglichkeit, HP 3D-Zubehör automatisch aufzufüllen, Abrechnungen und Nutzungen zu vereinfachen und zuverlässige Remote- und Vor-Ort-Support-Services anzubieten. Der neue Pay-per-Build-Service ist für die 3D-Lösungen der HP Jet Fusion 5200, HP Jet Fusion 4200 und HP Jet Fusion 500-Serie verfügbar.
  • 3D-as-a-Service (3DaaS) Plus integriert Hardware, Zubehör und Services und ist für Kunden, die den Produktlebenszyklus durch Rapid Prototyping und die Endteilfertigung beschleunigen möchten. Das 3DaaS Plus Abonnement ist zunächst für die HP Jet Fusion 340-Lösung erhältlich, zusätzliche 3DaaS-Abonnements werden folgen.

„Der Weg zur digitalen Fertigung erfordert viel mehr als nur Technologie. Kunden wünschen sich integrierte Lösungen in Verbindung mit praktischen Kapitalmodellen, die Planbarkeit, Transparenz und Flexibilität bieten, um Unternehmen schnell zu skalieren“, sagt Ramon Pastor, Interimspräsident 3D Printing and Digital Manufacturing, HP. „Unsere Angebote senken die Akzeptanzschwelle für Industrieunternehmen, damit sie die besten 3D-Drucklösungen von HP einfacher einsetzen können. Und das sind nur die ersten Schritte – wir werden weiterhin mit Kunden und Partnern zusammenarbeiten, um neue Modelle zu entwickeln, die die Leistungsfähigkeit der digitalen Fertigung ausschöpfen und beschleunigen.“

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