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Einkabellösung: Was Steckverbinder können müssen

Warum Einkabelinstallationen eine wirtschaftliche Alternative gegenüber der traditionellen Zweikabelvariante darstellen. Plus: Wie eine einfache Geräteintegration von Steckverbindern für Einkabelschnittstellen gelingt.

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Noch vor rund fünf Jahren waren ein Motor mit Encoder und der zugehörige Antrieb in aller Regel mit zwei Kabeln verbunden. So ließen sich Daten und Energie zuverlässig trennen. Dies war jedoch mit einem erhöhten Platz- und Materialbedarf sowie einigem Mehraufwand bei der Fertigung und Installation verbunden.

Die wirtschaftlichere Alternative sind Einkabelinstallationen. Diese Entwicklung wurde auch durch die auf dem RS485-Übertragungsstandard basierenden Protokolle HIPERFACE DSL® und SCS open link vorangetrieben. Über diese offenen, nicht proprietären Protokolle wird das Motor-Feedback (Encoder-Signal) übertragen. Die Kabelhersteller entwickelten passende hybride Schirm-in-Schirm-Motorkabel mit einem äußeren und mehreren innen liegenden Schirmen. Vier Funktionen in einem Steckverbinder, das überzeugt den Entwickler von heute, der Wert auf Effizienz und Funktionalität legt.

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