Vierachs-Roboterarm

RS: igus Roboter Kits für den Bau von Roboterarmen

vierachsiger Roboterarm
© RS Components

Flexibler Roboterarm

Jedes der beiden Kits umfasst alle Teile, die für den Aufbau eines Roboterarms vom Typ igus Robolink D benötigt werden. Ein Kit dient zum Aufbau eines Roboterarms für Lasten bis zu 1 kg. Mit dem anderen Bausatz lässt sich ein Roboterarm für Lasten von 4 kg erstellen, der auch eine größere Reichweite hat. Beide Roboterarme bieten die Beweglichkeit um bis zu vier Achsen und vier Freiheitsgrade und eignen sich ideal für Anwendungen in F&E-Bereichen, Bildungseinrichtungen, Laboratorien und kleinen/mittleren Industriebetrieben. Überall, wo ein zuverlässiger, präziser, kostengünstiger und flexibler Roboterarm erforderlich ist, können die Kits zum Einsatz kommen.

Tutorials auf der DesignSpark-Website

Der Distributor bietet aber nicht nur die für den Bau eines Roboterarms nötigen Teile. In Ergänzung dieses Angebots hat RS auch einen bedeutenden Teil seiner DesignSpark-Website auf die Robotik ausgerichtet und erklärende Videos sowie Anleitungen eingestellt. Diese helfen Anwendern, den Roboter mit Steuerungen und Programmierlösungen zu koppeln. Sie haben die Freiheit, die Programmiersprache und Steuerungshardware zu wählen, die sich am besten für ihre Anforderungen eignet. Die Freiheit der Wahl erleichtert auch die Integration in eine bestehende Fabrikautomationssteuerungsinfrastruktur.

Die DesignSpark-Website enthält eine Reihe von Tutorials, darunter Videos von Massimo Temporelli, Präsident und Gründer von Fablab in Mailand. Die Tutorials* unterscheiden sich danach, wie weit der Anwender in seinem Konstruktionsprozess bereits fortgeschritten ist. Sie enthalten alle notwendigen Anweisungen, um ein funktionierendes Robotermodell zu erstellen.

Open-Source-Steuerungslösung

Mit der Einführung dieser neuen Robolink D-Kits von RS und igus verschwindet ein Großteil der "schwarzen Magie" rund um das Design und die Spezifikation von Robotersystemen. Anwender können darauf vertrauen, dass sie eine Roboter-Lösung erhalten, die ihre genauen Bedürfnisse entspricht. Das "dumbing down" einer viel teureren Einheit bildet den Gegenpol dazu. Die Open-Source-Steuerungslösung macht die Integration auch viel einfacher. Sie ermöglicht es, den Roboter problemlos in immer stärker vernetzten Unternehmen und intelligenten Fabriken einzubinden. Kompakt und gutes Preis-/Leistungs-Verhältnis bedeutet in diesem Fall keinesfalls niedrigere Standards - diese Roboter können leicht mit teureren Lösungen in ihrer Klasse mithalten.