Forschungsförderung

Zwölf Millionen für die Wettbewerbsfähigkeit heimischer Unternehmen

Im Rahmen des Förderungsprogramms COMET unterstützen das Klimaschutz- und das Wirtschaftsministerium Entwicklungen den Bereichen Digitalisierung, Produktionstechnologien und Lebenswissenschaften.

Forschung & Entwicklung Förderung

COMET-Kompetenzzentren zielen auf die Kooperation von Wirtschaft und Wissenschaft ab.

Die COMET-Module (Compentence Centres for Excellent Technologies) stellen eine Maßnahme dar, um Unternehmen bei Forschung und Entwicklung zu unterstützen und somit neue Produkte und Verfahren zu entwickeln. "Damit ermöglichen wir den heimischen Unternehmen insgesamt wettbewerbsfähiger zu werden und international an der Spitze weiter voran zu kommen", betonten beide Ministerien in einer Aussendung.

Gefördert werden folgende COMET-Module:

  • "DDIA - Data Driven Immersive Analytics in Digital Industries", Know-Center GmbH, Graz (Beteiligtes Bundesland: Steiermark)
  • "DEPS - Dependable Production Environments with Software Security", Software Competence Center Hagenberg GmbH, Hagenberg (Oberösterreich)
  • "FuLIBatteR - Future Lithium Ion Battery Recycling for Recovery of Critical Raw Materials", K1-MET GmbH, Linz (Oberösterreich, Steiermark)
  • "i3sense - Intelligent, integrated and impregnated cellulose-based sensors for reliable bio based structures", Kompetenzzentrum Holz GmbH, Linz (Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich)
  • "microONE - Microplastic Particles: a Hazard for Human Health?", CBmed GmbH, Graz (Steiermark, Wien)
  • "SD-OpT - Surgical Data for Optimized Therapy", ACMIT GmbH, Wiener Neustadt (Niederösterreich, Tirol)

COMET-Kompetenzzentren betreiben anwendungsorientierte Spitzenforschung und zielen auf die Kooperation von Wirtschaft und Wissenschaft ab. Die Laufzeit der COMET-Module beträgt vier Jahre, die Förderung seitens des Bundes und der Länder beläuft sich auf maximal 750.000 Euro pro Jahr und ist auf 80 Prozent des Gesamtvolumens beschränkt. Die Unternehmenspartner tragen mindestens 15 Prozent der Kosten, während die restliche Finanzierung durch die wissenschaftlichen Partner aufgebracht wird.