Bestellautomatisierung

Wie Editel bei S. Spitz digitale Bestellabwicklung revolutioniert

Der österreichische Nahrungsmittelhersteller S. Spitz und sein Lieferant Backaldrin profitieren von digitalem Austausch von Bestellungen, Bestellbestätigungen und Lieferavis. Mittlerweile kommuniziert S. Spitz mit vielen Lieferanten digital, ein Drittel aller Bestellungen wird bereits auf elektronischem Weg abgewickelt. Ziel ist, bis Jahresende die digitale Kommunikation noch mehr voranzutreiben und die Hälfte aller Abwicklungen digital durchzuführen.

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Editel-Geschäftsführer Gerd Marlovits betont die Vorreiterrolle der Oberösterreicher: „Wir freuen uns darauf, S.Spitz auch in Zukunft mit verlässlichen und innovativen Lösungen begleiten zu dürfen."

Die Digitalisierung der Supply Chain mittels Electronic Data Interchange (EDI) wird immer öfter auch zwischen der Industrie und ihren Vorlieferanten ausgeführt. Der oberösterreichische Lebensmittel- und Getränkehersteller S. Spitz vertraut bei der technischen Umsetzung auf die Fachkompetenz von Editel. Jüngster Neuzugang bei der elektronischen Anbindung an S. Spitz ist der oberösterreichische Backgrundstoffhersteller Backaldrin. Mittlerweile kommuniziert S. Spitz mit 25 seiner wichtigsten Rohstoff-Lieferanten digital. Im Fokus steht dabei die Qualitätssteigerung durch die papierlose Abwicklung von Bestellungen, Auftragsbestätigungen und Lieferavis.

Sicherheit und Effizienz stehen im Vordergrund

„Der wesentliche Vorteil von EDI liegt in der nahtlosen Rückverfolgbarkeit durch die Nutzung der Lieferantendaten. Zudem wird die Effizienz im Wareneingangsprozess erhöht. Uns ist es nicht so wichtig, einen bestimmten Eurobetrag einzusparen, sondern es geht uns darum, die Prozesse sicherer, effizienter und ohne Medienbruch abzuwickeln“, erklärt Spitz-Geschäftsführer Walter Scherb.

Bis Ende 2019: 50% aller Bestellungen digital abwickeln

„Wir sind mit der Entwicklung sehr zufrieden. Mittlerweile werden Tausende Auftragspositionen elektronisch ausgetauscht. Dennoch, Digitalisierung passiert nicht von heute auf morgen. Insofern befinden wir uns mitten auf der Reise“, erklärt Scherb die weiteren Ambitionen. Derzeit wird knapp ein Drittel aller Bestellpositionen von S. Spitz per EDI übermittelt. Bis Ende 2019 sollen es 50 Prozent sein. Was S. Spitz schon seit geraumer Zeit hin zur (Handels-)Kundenseite betreibt, soll nun auf Zulieferer ausgeweitet werden. Für Scherb liegen die Vorteile für Unternehmen mit hohen Standards auf der Hand: „Wenn die Prozesse klar und standardisiert geregelt sind, ist die Automatisierung durch EDI nur die logische Konsequenz.“

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