Metallverarbeitung

Wenn 100 Prozent nicht ausreichen

Der Mangel an freien Kapazitäten machte bei Summer Metalltechnik eine Investition im Bereich der multifunktionalen Blechbearbeitung nötig. "Alles hat nicht nur zu 100, sondern zu 150 Prozent funktioniert", heißt es aus Feldkirchen.

Summer Metalltechnik MicroStep Metallverarbeitung Investition

Die Plasmaschneidanlage der Baureihe MG verfügt über eine Netto-Bearbeitungsfläche von 6.000 x 2.500 mm und ist mit einem Plasmarotator, einem Autogenbrenner sowie mit einer Bohreinheit ausgestattet.

Das Metallverarbeitungsunternehmen Summer Metalltechnik hat sich seit seinen Anfängen im Jahr 2015 auf verschiedene Bereiche innerhalb der Metallbaubranche spezialisiert. Da die Kapazitäten aufgrund der guten Auftragslage bald komplett ausgeschöpft waren und lange Lieferzeiten zunehmend die Produktion hemmten, hat sich Geschäftsführer Christian Summer für eine Investition im Bereich multifunktionale Blechbearbeitung entschieden: Die Wahl fiel auf eine Plasmaschneidanlage der MG Baureihe von MicroStep. 

Die Summer Metalltechnik GmbH hat ihren Sitz im österreichischen Feldkirch und zählt Unternehmen wie Doppelmayr zu ihren Kunden. Als weiteres wichtiges Standbein neben der klassischen Schlosserei und Metallbearbeitung plant das Unternehmen zudem ab Mitte 2021 auch die Produktion von Krantechnik mit ins Produktportfolio aufzunehmen.

Neue Investitionen aufgrund steigender Auftragslage

Die Grundeinstellung der Firma generell: Die Wertschöpfung soll im Hause bleiben, das Unternehmen muss flexibel und agil auf Kundenwünsche reagieren können. Deshalb entschied sich Christian Summer 2018 für einen Neubau, da in der Vergangenheit aufgrund von Kapazitätsengpässen sogar Aufträge abgelehnt werden mussten. „Bei uns wird alles aus einer Hand gefertigt. Durch unsere eigenen Konstrukteure und teilweise komplett neuen Maschinen können wir Kundenprojekte von Anfang an komplett eigen begleiten. Allerdings haben wir bald gemerkt, dass in unserer alten Halle kaum noch Platz war. Der Neubau war ein wichtiger Schritt für uns“, so Christian Summer, Geschäftsführer von Summer Metalltechnik. Seit diesem Jahr sitzt die Firma nun im neuen Gebäude – erneut im Gewerbegebiet in Feldkirch – bestehend aus Büroräumen sowie einer Produktionshalle für die Metallverarbeitung. Mit einziehen durfte ebenfalls eine multifunktionale Schneidlösung von MicroStep.

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MicroStep, Summer, Metalltechnik © MicroStep Europa GmbH

MicroStep hat sich mit großem Selbstbewusstsein präsentiert – Ich war mir zu 100% sicher, dass das funktioniert!“, so Christian Summer (Geschäftsführer Summer Metalltechnik).

„Ich war zu 100 Prozent sicher, dass das funktioniert!“

Da Christian Summer alles im eigenen Haus fertigen wollte, ohne weiterhin von Lieferanten abhängig zu sein und lange Lieferzeiten in Kauf nehmen zu müssen, informierte er sich über verschiedene Schneidlösungen. „Mir war es wichtig die Anlagen vor Ort anzuschauen und ein ehrliches Feedback von den Kollegen zu bekommen. Da dieses durchweg positiv war und MicroStep sich durchweg sehr selbstbewusst präsentiert hat, war ich mir einfach sicher, dass das von Anfang an gut funktionieren wird.“ Schlussendlich entschied sich Christian Summer für eine multifunktionale Plasmaschneidanlage der MG Baureihe von MicroStep. Ausgestattet ist die Anlage mit einem 3D-Plasmarotator zur Schweißnahtvorbereitung bis 50°, einem Autogenbrenner sowie mit einer Bohreinheit zum Bohren bis 40 mm und Gewinden bis M30. „Die Plasmaschneidanlage war eine super Investition. Viele Mitbewerber, gerade die im Lohnschneidsektor, schneiden hauptsächlich dünnere Materialstärken mit Laser.“ Mit der Lösung von MicroStep können auch höhere Materialstärken (bis 150 mm) geschnitten und auf einer Anlage gleichzeitig mit Bohrungen und Gewinde versehen werden. Das ermögliche einen flexibleren Arbeitsvorgang. „Es gibt viele Mitbewerber, die behaupten sie könnten prozesssicher Schneiden. Bei MicroStep hat man aber gemerkt, dass sie genau das erfüllen können, was sie auch versprechen – vom Projekt bis hin zur Montage und Inbetriebnahme hat alles nicht nur zu 100, sondern zu 150 Prozent funktioniert!“