In Kooperation mit Weidmüller Österreich

Weidmüller Roadshow war ein voller Erfolg

Weidmüller tourte im März mit seinem Roadtruck und den neuesten Lösungen zwei Wochen von Wien bis Vorarlberg und Oberösterreich bis Osttirol, um die neuesten Lösungen und Dienstleistungen zu präsentieren. Welche Neuheiten das Detmolder Elektronikunternehmen präsentiert hat.

Weidmüller Automation Elektronik Event-Reporter

Informationen aus erster Hand direkt bis vor die Haustüre: Schüler, Lehrlinge, Handwerker, Elektriker, technische Leiter oder Geschäftsführer konnten sich an 19 verschiedenen Standorten mit den Weidmüller-Spezialisten und dem Vertriebsteam austauschen. 

Informationen aus erster Hand direkt bis vor die Haustüre geliefert – das ist die Motivation der Weidmüller-Roadshow, die im März zwei Wochen lang durch Österreich tourte. „Nicht jeder hat die Zeit eine Messe zu besuchen“, erklärt Wolfgang Weidinger, Geschäftsführer von Weidmüller Österreich und Initiator der Tour und ergänzt: „Wir wollten dem Kunden die Anreise abnehmen und direkt zu ihm kommen – in Zeiten von vollen Auftragsheften eine effiziente Art sich über unsere Produkte und Innovationen zu informieren.“ Ergänzend zu den Messeauftritten in Hannover (1. bis 5. April 2019, Halle 11, Stand B58) oder auf der Linzer Smart Automation (14. bis 16. Mai, Halle DC, Stand 415) konnten sich Schüler, Lehrlinge, Handwerker, Elektriker, technischer Leiter oder Geschäftsführer an den 19 verschiedenen Standorten mit den Weidmüller-Spezialisten und dem Vertriebsteam austauschen. 

Wolfgang, Weidinger, Weidmüller, Österreich © Weidmüller

„Wir wollten dem Kunden die Anreise abnehmen und direkt zu ihm kommen – in Zeiten von vollen Auftragsheften eine effiziente Art sich über unsere Produkte und Innovationen zu informieren.“ Wolfgang Weidinger, Geschäftsführer Weidmüller Österrecih

Mit dabei waren Altbekannte wie die Field Power Box oder der Klippon Connect A-Serie aber auch die Neuausrichtung des einst reinen Komponentenherstellers wurde klar. „Mit dem FieldPower-System realisieren Anwender dezentrale Anlagen- und Automatisierungskonzepte zukunftssicher sowie wirtschaftlich, die Klippon Connect A-Serie komplettiert das Angebot für einen zuverlässigen Überstromschutz sowie einer übersichtlichen und strukturierten Stromverteilung. Dies ist aber nur ein kleiner Teil unserer Präsentation. Unser Ziel ist eine Effizienzsteigerung in der Produktion sowie eine Beratung in allen Prozessbereichen unserer Kunden“, so Andreas Hössinger, Connectivity Consultant Weidmüller Österreich. „Dazu bietet das Unternehmen eine Vielzahl an Services, zu denen das Connectivity Consulting ebenso wie Industrial Analytics oder der Weidmüller Configurator (WMC) plus Configure-to-Order inkl. Fast Delivery Service zählen.“

White Paper zum Thema

Weidinger, Hössinger © Foto Georg Wilke/Weidmüller

"Unser Ziel ist eine Effizienzsteigerung in der Produktion sowie eine Beratung in allen Prozessbereichen unserer Kunden." Andreas Hössinger, Connectivity Consultant Weidmüller Österreich

Praxis statt Theorie

Durch die Kombination aus Produktangebot, Dienstleistungen und Services verspricht Weidmüller eine bis zu 30 Prozent reduzierte Durchlaufzeit, bis zu 20 Prozent mehr Platz im Schaltschrank sowie maßgebliche Fehlerminimierung. Damit der Anlagenbauer das auch erreicht steht ihm das erfahrene Weidmüller Connectivity-Consulting-Team zur Seite und sorgt für praktische Impulse statt abstrakter Theorien. „Anhand einer Referenzanlage beim Kunden werden in einem mehrstufigen Prozess Optimierungspotenziale analysiert. Auf Basis dieser Betrachtung werden in weiterer Folge verschieden Ideen im Rahmen eines Workshops mit Experten diskutiert und verfeinert. Das Ergebnis ist ein Konzept, das ideal zur individuellen Situation des Kunden passt“, so Hössinger. 

Schneller als der Fehler

Sensoren messen in Maschinen- und Anlagen große Datenmengen, die kontinuierlich zunehmen. Doch welche sind die relevanten Daten, mit denen Anomalien frühzeitig erkannt und entsprechende Vorhersagen getroffen werden können? Mit Industrial Analytics ermöglicht Weidmüller die Antworten auf diese Frage. Die flexible und skalierbare Lösung besteht aus aufeinander aufbauender Hard- und Software, ein deutliches Unterscheidungsmerkmal zu reinen Softwarehäusern. Abhängig vom Maschinentyp geschieht die Konfiguration einer applikationsspezifische Analytics-Engine. Dabei handelt es sich um eine Software, mit der sich das Maschinenverhalten überwachen und prognostizieren lässt. Weidmüller nennt das „Advanced Analytics“. Es geht nicht nur darum, historisch Daten zu analysieren, sondern vor allem auch darum, Vorhersagen zu treffen und vorausschauend reagieren zu können.

Weidmüller, Truck, Tour © Weidmüller

Auch Schulen lagen auf dem Weg der Weidmüller-Roadshow.

Leichte Konfiguration und Anfrage

Engineering-Prozesse müssen immer schneller, präziser und wirtschaftlicher erfolgen. Weidmüller begleitet seine Kunden mit dem intelligenten und anwenderfreundlichen Weidmüller Configurator (WMC). Die leistungsfähige Softwarelösung beschleunigt die Auswahl, Projektierung und Bestellung von Tragschienenkomponenten aus dem Weidmüller Programm. Das Tool unterstützt durchgängige Engineering-Workflows von der Planung mit E-CAD-Systemen bis zur Dokumentation. Die Software steigert die gesamte Effizienz im Engineering-Prozess mit einer Zeit Einsparung von bis zu 75 Prozent. Der WMC ist schließlich auch der Schlüssel zum Klippon® Service „Configure to Order“ einschließlich „Fast Delivery Service“. Damit bietet Weidmüller minutenschneller Angebote, flexible Auftragsfertigung und verbindliche Lieferzeiten für individuelle Assemblierungen. Kunden profitieren bei ihren Anfragen und Bestellungen von vollständiger Datendurchgängigkeit und Prozessdigitalisierung – und gewinnen so ein entscheidendes Plus an Effizienz für ihre Planung.

Weidmüller © Weidmüller

Ein Bär macht Werbung für die Truck-Tour von Weidmüller.

Bäriger Stopp für den „Connectivity Day“ 

„Schon in der Vergangenheit haben wir unsere Kunden mit dem Truck besucht – jetzt zum ersten Mal im Rahmen einer großen Roadshow durch Österreich“, erzählt Weidinger. Dabei lagen auch Schulen auf dem Weg und Ing. Norbert Buttinger von der HTL Braunau lobt: „Insbesondere wir Lehrer vom fachpraktischen Unterricht sind immer für jegliche Unterstützung von namhaften Firmen wie Weidmüller sehr froh, damit wir unseren Schülerinnen und Schülern aktuelle Technik und Themen näherbringen können.“ Einen Halt am 20. März in Innsbruck nütze Weidmüller für seinen zweiten „Connectivity Day“ mit dem Thema „From the Sensor to the Cloud“. Der Einladung zu einem Perspektivenwechsel am Bergisel folgten viele Gäste und entdeckten dort neue Use Cases und Best Practice Beispiele. Das Besondere an der Veranstaltung war der lockere Rahmen, bei dem auch das Netzwerken mit Branchenkollegen nicht zu kurz kam. Fünf verschiedene Themeninseln standen den Gästen zur Verfügung, aus denen sie nach Belieben drei wählen und somit nach persönlicher Präferenz die Tische wechseln konnten. Nach Abschluss der ersten erfolgreichen Roadshow stellt Sandra Schallerl, Marketingleitung Weidmüller Österreich, für Herbst eine zweite Tour in Aussicht und erklärt auch gleich warum ausgerechnet ein Bär Werbung für die Trucktour gemacht hat: „Der Bär ist einfach positiv besetzt und unsere Kunden sind einfach bärenstark.“

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