Interaktion

Vom mechatronischen System zum Symbiosepartner

Einen Paradigmenwechsel in der Mechatronik ruft die Linz Center of Mechatronics GmbH aus. In Zukunft sollen mechatronische Systeme nicht nur miteinander, sondern auch mit ihrer Umgebung interagieren.

Wie mechatronische Systeme interagieren.

Mechatronische Systeme sind unverzichtbare Bestandteile der Welt von heute. In Zukunft wird es aber immer wichtiger, dass diese Systeme untereinander und mit ihren physischen, digitalen, menschlichen oder klimaspezifischen Umgebungen verstärkt interagieren. Die Linz Center of Mechatronics GmbH (LCM) erarbeitet diesen Weg und unterstützt Partner und Kunden dabei, diese Wandlung von der klassischen Mechatronik hin zur Symbiotischen Mechatronik zu gehen. Mit dem von LCM 2018 entwickelten Konzept der Symbiotic Mechatronics wurde ein Paradigmenwechsel eingeleitet, mit dem die Mechatronik um neue Herausforderungen in und um die klassische Mechatronik erweitert wird.

Symbiotische Mechatronik ist ein neuartiges Paradigma für mechatronische Systeme, das den gegenseitigen Nutzen aus der Interaktion zwischen Symbiose-Partnern wie mechatronischen Systemen, ihren Elementen und ihren jeweiligen physischen, digitalen, menschlichen und Umgebungsumgebungen fördert”, definiert der wissenschaftliche LCM-Geschäftsführer Johann Hoffelner. Angetrieben von Informations- und Kommunikationstechnologie und Digitalisierung integriert eine virtuelle Schicht die nützliche Interaktion zwischen Mechatroniksystemen und ihren jeweiligen Umgebungen, die für uns Menschen physisch und digital sein können.