Technik Reportage

Schelling setzt auf Lufttechnik von Elektror airsystems

Schon lange verdient sich der Ventilatorenhersteller Elektror airsystems bei seinen Kunden einen guten Ruf, indem er ihnen die lufttechnische Auslegung einer Anlage komplett abnimmt. Etwas wovon auch die Sägeanlagen des Vorarlberger Anlagenbauers Schelling profitieren.

Starke Partner: Der Vorarlberger Sägeanlagenbauer Schelling nutzt Luft als entscheidendes Medium, um die Produktivität und Ergonomie seiner Anlagen zu erhöhen. Das Know-how holt er sich dafür beim Ventilatorenhersteller Elektror airsystems.

Es ist eine auf den ersten Blick ungewöhnliche Kombination. Aber eine, die seit Jahrzehnten den Erfolg von Kreissägeanlagen aus dem „Ländle“ bestimmt. Der Vorarlberger Sägeanlagenbauer Schelling nützt nämlich Luft als entscheidendes Medium, um die Produktivität und Ergonomie seiner Anlagen zu erhöhen. Ein verschiebbarer Luftkissentisch vermeidet nämlich nicht nur, dass die zu bearbeitenden Platten einen Durchhänger erleiden, sie schützen auch noch die Oberfläche. Geht es nach Stefan Gritsch ist vor allem das oberstes Kunden-Gebot, denn „je höher der Materialwert, desto mehr ist die Oberflächen der bearbeiteten Platten zu schonen“, so der Geschäftsführer von Schelling. Integrierte Luftkissen in der gesamten Fläche dieser Tische minimieren also Reibung und vermeiden Kratzer. Dass damit auch noch das Handling dieser Platten erleichtert wird, ist quasi noch das berühmte „Tüpfelchen auf dem I“. „Kleine wie große Platten können damit ohne Anstrengung schnell und komfortabel bewegt werden“, erklärt Gritsch. Damit diese Luftpolster in der richtigen Präzision dauerhaft das Material vor Kratzern schützen, braucht es viel Feingefühl und Prozess-Know-how. Etwas das die Vorarlberger beim Ventilatorenhersteller Elektror airsystems gefunden haben.

Starker Partner Elektror airsystems

„We make air work“ lautet der Slogan von Elektror. Und genau dieser Satz bringt es auf den Punkt: Mit Ventilatoren und Seitenkanalverdichtern wird aus Luft ein Arbeitsmedium generiert und das in höchster Qualität. Die Ventilatorenhersteller haben sich dabei vor allem auf industrielle Anwendungen spezialisiert. Mit modernen Entwicklungstools wie Strömungssimulation und 3D-Druck mobilisieren sie so ein erhebliches Effizienzpotenzial. Schon lange verdienen sich die Ventilatorenprofis damit einen sehr guten Ruf bei ihren Kunden.

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Das Team von Elektror airsystems Österreich: (v.l.n.r.) Eva Stranzinger (Marketing & Vertrieb),  Christian Reischauer (Prokurist) und Johannes Ranseder (Technischer Vertrieb).

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Dass sie die lufttechnische Planung einer Anlage komplett übernehmen, ist ein Angebot, das auch den Vorarlberger Sägespezialisten sehr gefiel. Seit Jahren arbeiten die beiden Unternehmen Hand in Hand, wenn es um punkto Effektivität und Energieeinsparung geht. „Immer, wenn Schelling eine neue Anlage konstruiert, entwickeln wir ein energieeffizientes und effektives Gebläse dazu“, bringt es Christian Reischauer, Prokurist bei Elektror airsystems GmbH Österreich auf den Punkt.

Partnerschaftlicher Know-how-Transfer

Ein permanenter Entwicklungsprozess, der vor allem auf partnerschaftlichem Know-how-Austausch basiert. „Es vergeht fast kein Jahr, wo wir aus unserem Stammhaus keine Innovationen bekommen“, so Reischauer. Innovationen, die dann sofort vom Innviertel ins „Ländle“ gehen. Für Schelling bleibt dann eigentlich nur mehr die Implementierung. Und schon sind die für ihre Dauerhaftigkeit und Zuverlässigkeit bekannte Sägen des Technologieführers verkaufsbereit. Dabei hat nicht nur die Schnelligkeit bei der Lieferung und der Montage die Vorarlberger von Elektror airsystems überzeugt, „sondern auch die schnelle Reaktionszeit bei dringenden Problemen“, so Marcel Battisti, Konstrukteur bei Schelling. Um sein Dienstleistungsangebot weiterhin auf hohem Niveau halten zu können, hat die österreichische Elektror-Niederlassung 2016 ein größeres Gebäude bezogen. „Unser neue Standort in Tumeltsham bei Ried im Innkreis bietet neben einem großzügigen Showroom ausreichend Fläche und Ressourcen, um Service- und Reparaturarbeiten schnell, effizient und kostengünstig durchführen zu können“, so Reischauer. Das beinhaltet auch ein gut ausgestattetes Lager, damit den Kunden auch in Notfällen umgehend Ersatzgeräte zur Verfügung gestellt werden können.

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