RobotChallenge

RobotChallenge 2015

830 Teilnehmer, 639 Roboter, 40 Länder und 14 Disziplinen - das war die RobotChallenge 2015. Factory war vor Ort um Freestyleroboter, Roboter Sumo, Humanoid Sprint und CO. vor Ort zu erleben.

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© CWELKOVITS Reges Interesse gab es auch 2015 an der RobotChallenge, die am 11. & 12. April in der Aula der Wissenschaft in Wien stattfand. Die Besucher konnten bei freiem Eintritt in die Welt der Robotertechnik eintauchen und erstaunliche Erfindungen kennenlernen.
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Reges Interesse gab es auch 2015 an der RobotChallenge, die am 11. & 12. April in der Aula der Wissenschaft in Wien stattfand. Die Besucher konnten bei freiem Eintritt in die Welt der Robotertechnik eintauchen und erstaunliche Erfindungen kennenlernen.
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Die RobotChallenge bietet Raum für alle, die sich für Roboter interessieren. So können die Teilnehmer aus den unterschiedlichsten Altersgruppen, als Einsteiger oder Fortgeschrittene, allein oder im Team mitmachen. Ziel ist es, für die Robotertechnik zu begeistern.
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Dass das Interesse an der RobotChallenge steigt, zeigt auch die Anwesenheit von Presse und Politik. Unter anderem war Staatssekretär Mahrer vor Ort, der betonte, dass die RobotChallenge in Österreich von hoher Bedeutung ist, gerade wegen des Nachholbedarfs den Österreich in der Robotertechnik hat. Hier im Bild erklärt eine Teilnehmerin den "Hipporoboter" George.
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George löst auch Begeisterung bei den jüngeren Besuchern aus. So konnte er das Maul auf und zu machen und in unterschiedliche Richtungen bewegt werden. Kinder sowie Erwachsene hatten die Möglichkeit das Können des Roboters zu testen.
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In der Teamarea können die Teilnehmer noch an ihren Robotern tüfteln oder sich mit Gleichgesinnten austauschen. Dabei ist die freundschaftliche Atmosphäre trotz Wettbewerb von Bedeutung. Da wird schon mal beim Löten geholfen, wenn Not am Mann ist.
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Beeindruckend waren auch diese Nachwuchswissenschaftler. Weil eine Roboter Armprothese am Markt zu teuer war, entwickelten Schüler gemeinsam mit ihrer Lehrkraft eine eigene Prothese die beweglich ist und somit beispielsweise das Tragen einer Flasche ermöglicht. Bedient wird der Roboter mit dem Fuß.
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Ebenfalls Teil der Freestylearea war dieser bewegliche Roboter, der sich in unterschiedliche Richtungen fortbewegen konnte. http://www.robotchallenge.org/
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Dieser russische Junge machte es sich zum Ziel einen Roboter für Missionen im All nachzubauen. Was ihm auch gelang. Dafür ist sein Vater besonders stolz auf ihn.
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Die Teilnehmer der Freestylearea müssen so manches Mal auch am Platz noch nachadjustieren. So bleibt es immer spannend was der Tag bringt. http://www.robotchallenge.org/
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Auch diese jungen Wissenschaftler arbeiten an ihrem Projekt weiter...
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... während andere Einblick in ihre Vorhaben bieten. Dieser Wissenschaftler arbeitet an einem Roboter der für Bergungsarbeiten eingesetzt werden kann. Dieser sollte unter anderem feststellen können, ob sich Gase wie Kohlenmonoxid in der Luft befinden. Geplant ist es den Roboter in drei Jahren fertigzustellen. Auf der RobotChallenge hatte man die Gelegenheit das Modell zu betrachten und mit dem Erfinder zu reden.
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Das Feld der Teilnehmer ist auch in diesem Jahr sehr international. Insbesondere die vielen Kooperationen die mit der RobotChallenge entstehen tragen dazu bei. Mit Abstand am meisten Roboter kommen aus Mexiko. http://www.robotchallenge.org/
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Neben dem vielfältigen Freestylerobotern gab es auch mehrere Disziplinen in denen Roboter gegeneinander antraten. Beim Air Race, dem Roboter Sumo, dem Line Follower, Puck Collect und dem Humanoid Sprint liegen die Nerven blank.
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Die Richter bewerten genau, ob der jeweilige Roboter in die Diziplin und Größenkategorie passt, für die er angemeldet ist.
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Hier im Bild das Roboter Sumo. Dieses findet in mehreren Gewichtsklassen (Mega, Mini, Micro, Nano, Humanoid und Lego) statt. Ziel ist es den Gegner so schnell als möglich aus dem Ring zu befördern. http://www.robotchallenge.org/
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Den Besuchern wird es auch ermöglicht aus der Vogelperspektive den Kampf zu beobachten. Außerdem sind sie damit ständig darüber informiert wer als nächstes antritt. http://www.robotchallenge.org/
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Auch hier ist es Teilnehmern unterschiedlichen Alters möglich an den Wettbewerben teilzunehmen. http://www.robotchallenge.org/
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Aber eins ist wichtig. Auch wenn es manchmal hart auf hart kommt… http://www.robotchallenge.org/
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... am Ende zählt, dass ein freundschaftliches Miteinander. Die Teilnehmer können voneinander und miteinander lernen und internationale Kontakte für das Leben knüpfen.
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Auch spannend sind die humanoiden Roboter. Diese treten entweder im Sumo an oder im Sprint. Dabei geht es darum eine Strecke möglichst schnell im Gehen oder Laufen zurückzulegen. Die Herausforderung dabei: Beim Gehen muss ständig der Schwerpunkt verlagert werden um das Gleichgewicht zu halten.
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Im Air Race müssen Roboter Achten üm zwei Poller fliegen. Schnelle und zielgenaue Navigation im dreidimensionalen Raum ist dabei gefragt. http://www.robotchallenge.org/
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Hier findet ein letzter Check vor dem Einsatz des Line Followers statt. Der Line Follower ist die Formel 1 Disziplin der RobotChallenge. Roboter müssen einen Linien-Parcours meistern und teilweise Hindernissen ausweichen. Was zählt ist Genauigkeit und Geschwindigkeit.
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Mit jedem Jahr wir die RobotChallenge international bekannter. Veranstaltet von Happylab (http://www.happylab.at) und der Österreichischen Gesellschaft für innovative Computerwissenschaften (INNOC: http://www.innoc.at) sowie mit Unterstützung des BMWFW findet die Veranstaltung seit 2004 einmal jährlich in Wien statt.
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Factory war auch dieses Jahr von den Teilnehmern und ihren Erfindungen begeistert. Wer mehr Informationen zur RobotChallenge 2015 oder zu den Preisträgern bekommen will, besucht am besten die Homepage der RobotChallenge: http://www.robotchallenge.org/ oder findet die RobotChallenge auf Facebook. Factory freut sich schon auf die innovativen Ideen die 2016 präsentiert werden.