3D-Druck

Protiq wächst in den USA

Die 3D-Plattform Protiq von Phoenix Contact wächst. Vor wenigen Tagen präsentierten die Blomberger einen neuen Partner in den USA.

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Ralf Gärtner will mit seinem 3D-Druck-Marketplace in den USA wachsen. 

So neu sind die Partner in Middletown aber gar nicht. "Es handelt sich hierbei um einen Phoenix Contact Standort, den wir vor einiger Zeit bereits in Richtung additive Fertigung entwickelt und nun mit entsprechender Kompetenz auf die Plattform geholt haben", erklärt Protiq-Geschäftsführer Ralf Gärtner gegenüber dieser Redaktion. Das Team von Bruce Desmond, Manager of Corporate Technology bei Phoenix Contact in den USA, spezialisiert sich seit 2011 auf den 3D-Druck in Kunststoff. Bereits im letzten Jahr erweitert das Unternehmen seine Produktionskapazitäten durch eine bedeutende Neuanschaffung: Mit der Lasersinter-Anlage EOS Formiga P 110 fertigt Protiq USA hochauflösende und präzise Kunststoffteile für seine Industriekunden. Ab sofort ist das Können des amerikanischen 3D-Druck-Anbieters auch auf dem Protiq Marketplace verfügbar.

"Im industriellen Umfeld sind die Anforderungen an Qualität und Geschwindigkeit in der Herstellung besonders hoch. Deshalb ist die Nähe zum Kunden trotz unserer optimierten Online-Plattform immer ein wesentlicher Erfolgsfaktor", so Clemens Boesen, Head of Production von Protiq. „Wir bekommen regelmäßig Anfragen aus den USA. Diese können nun direkt an unsere amerikanischen Kollegen gerichtet werden.“ 

Wie Protiq seine Druck-Prozesse automatisiert, erfahren Sie hier

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