Eventvorschau

Porsche und DHL auf Österreichs 2. Ersatzteiltagung

Österreichs größtes Event für Ersatzteilmanagement geht in die zweite Runde und holt wieder Ersatzteilexperten aus Österreich und Deutschland mit Blickwinkel aus Beschaffung als auch Distribution auf die Bühne.

Volles Haus im Siemens Forum Linz: Über 170 Teilnehmer aus der produzierenden Industrie folgten dem Ruf von hochkarätigen Vortragenden wie Airbus, KTM und General Electric.

Während im Herbst  die Bühne den Instandhaltern (Instandhaltungskonferenz) gehört, wendet sie sich im Frühjahr ihren engsten Vertrauten, den Ersatzteilspezialisten, zu. Auch heuer holt Österreichs größte Bühne für das Ersatzteilmanagment, die Ersatzteiltagung (ETT) wieder renommierte Branchenexperten vor den Vorhang. So gibt erstmals die deutsche Post DHL einen exklusiven Einblick in Ihre Nischenlösung "Resilience360". Mit diesem Tool hat es der Dienstleister geschafft, sein Risiko im After-Sales-Market signifikant zu reduzieren. Wie ihnen das gelungen ist, berichtet Ulf Venne, Manager Customer Engagement zum ersten Mal vor einem großen Publikum. 

Porsche Konstruktionen mit an Bord

Den beiden Veranstaltern Factory und Fraunhofer Austria ist es auch gelungen Walter Huber für einen Vortrag zu gewinnen. So wird der Leiter des Teilevertriebszentrums bei Porsche Konstruktionen, darüber berichten wie sinnvoll eine datentechnische Vernetzung mit Lieferanten und Kunden tatsächlich ist und wie weit diese gehen darf bzw sollte. 

ETT, 2016 © Christian Joainig

Aufmerksam: Gerade rund um das Thema datentechnische Vernetzung mit Kunden und Lieferanten kamen viele Fragen aus dem Publikum. Die Digitalisierung gilt auch im Ersatzteilmanagement als disruptiver Trend. 

White Paper zum Thema

Auch KTM Vice President Christian Waach lässt sich die 2. ETT nicht entgehen. Gab er 2016 einen sehr ehrlichen Einblick in die Herausforderungen der Ersatzteildistribution bei KTM, verrät er heuer, was sich seitdem verändert hat und welche Fortschritte KTM seither bewältigt hat. 

Risiko Zoll

Spätestens seit den Russland-Sanktionen, Brexit und Trump ist klar: Globalisierung gibt es nur gepaart mit distributionstechnische Hürden. Eine davon ist das Risiko Zoll.  Die Zollabwicklung gilt als Erfolgsfaktor in der Ersatzteillogistik. Welche Länder heikel sind und wie man sich als Hersteller präventiv absichern kann, verrät Andreas Gfrerer, Geschäftsführer bei Condor Speditions-Transport GmbH. Auch die Preisversteher Simon, Kucher & Partner sind wieder mit dabei und verraten welche Preisstrategien im Service und Ersatzteilgeschäft tatsächlich helfen. Viele weitere spannende Vorträge warten auf Sie. Zu lesen auf der Webseite Österreichs einzigartiger Ersatzteiltagung in Linz. Seien Sie mit dabei!

Hier lesen Sie eine Zusammenfassung der 1. Ersatzteiltagung