Messetipp

Open Industry 4.0 Alliance auf der SPS in Nürnberg

Die Open Industrie Alliance hat es sich zum Ziel gesetzt, dass Endanwender ihre Produktion einfacher vernetzen können. Wie das auf der der SPS in Nürnberg sichtbar gemacht werden soll.

Endanwender sollen ihre Produktion einfacher vernetzen können, so das Ziel der Open Industry 4.0 Alliance. Ziel der Allianz ist es, die Digitalisierung in Fabriken, Verarbeitungsbetrieben und Lagern zu beschleunigen und dadurch gegenseitigen Nutzen für Kunden und Mitglieder zu schaffen. Dazu sollen bis zu 80 Prozent der Maschinen in einer Smart Factory miteinander kommunizieren. Insellösungen sollen verhindert und die durchgängige, digitale Transformation in der Industrie ermöglicht werden.

Gemeinschaftsstand auf der SPS soll Möglichkeiten aufzeigen

Auf den Messeständen der SPS wollen die Mitglieder der Open Industry 4.0 Alliance zeigen wie diese Vision aussehen könnte. Der Gemeinschaftsstand findet sich in Halle 5 und fungiert als zentrale Anlaufstelle. Jeder Partner der Alliance hat sich dazu verpflichtet, seine technischen Kernkompetenzen so einzubringen. Im Vordergrund steht dabei immer der sichere und einfache Datenaustausch zwischen den Partnern.

Zur Open Industry 4.0 Alliance

Die Allianz wurde 2019 gegründet und umfasst über 40 Mitglieder mit unterschiedlichen industriellen Kernkompetenzen. Zu den Gründungsmitgliedern zählen Beckhoff, Endress+Hauser, Hilscher, ifm, Kuka, Multivac, SAP, Tetra Pak und Voith.

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