Ausbildung

Neue Ausbildungsmöglichkeiten für Sicherheitstechniker

Die beiden Unternehmen Sick und Bfi Steiermark arbeiten ab sofort zusammen. Entwicklungen der Sicherheitstechnik sollen künftig in den Bereich der beruflichen Bildung getragen und pädagogisch umgesetzt werden. Wie die Kooperation gelingen soll.

Sick BFI Aus- und Weiterbildung Sicherheitstechnik

v.l.n.r.: Harald Köppel (Leitung bfi-KUKA Robotik College bfi Steiermark, Standort Deutschlandsberg), Christoph Ungersböck (Geschäftsführer Sick), Martina Hubert (Leitung Marketing Sick), Harald Senkl (Geschäftsführer Bfi Steiermark), Gert Niederdorfer (Geschäftsführer-Stellvertreter Bfi Steiermark),Thomas Feier (Leitung Business Unit Obersteiermark Bfi Steiermark)

„Der Bereich Sicherheitstechnik in der Automatisierungstechnik mit Schwerpunkt Sensorik stellt einen besonderen inhaltlichen Schwerpunkt der Aus- und Weiterbildung im bfi Steiermark dar. Kompetenz, Erfahrung und Ausstattung im Bereich der Sicherheitstechnik in der Automatisierung sind sowohl für das bfi als auch für die in der Steiermark ansässigen Betriebe von außerordentlicher Bedeutung“, so Harald Senkl, Geschäftsführer von Bfi Steiermark.

Innovative Entwicklungen der Sicherheitstechnik als Ziel

Mit der Kooperationsvereinbarung werde einerseits das Ziel verfolgt, die Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen zu intensivieren, um die innovativen Entwicklungen der Sicherheitstechnik in den Bereich der beruflichen Bildung zu tragen und pädagogisch umzusetzen. Andererseits liege der Fokus darauf, sich gegenseitig zu unterstützen, gemeinsam am Markt aufzutreten sowie fachspezifisches Knowhow an Kunden weiterzugeben.

Neue Ausbildungsmöglichkeiten für Sicherheitstechniker

Im Zuge der Kooperation bietet das bfi Steiermark künftig verschiedene Ausbildungsprodukte im Bereich der Sicherheitstechnik in enger Zusammenarbeit mit Sick an. „Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit dem bfi Steiermark! Mit den gemeinsam geschaffenen Ausbildungsprodukten möchten wir einen Schritt setzen, um Industrie, Wirtschaft und Bildung künftig noch weiter zusammenzubringen.“, so Ungersböck.

Verwandte tecfindr-Einträge