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M&R Automation rückt in den NAFTA-Raum vor

Die steirischen Spezialisten für Achsgetriebe-Produktionsanlagen wittern vor allem in der aufstrebenden Automobilproduktion Mexikos ihre große Chance.

Besonders hohes Potential sieht Norbert Kahr, Vice President Global Sales, in Mexiko, da das lateinamerikanische Land das Ziel verfolgt, innerhalb weniger Jahre unter die Top 5 der globalen Autohersteller aufzusteigen.

In Europa ist M&R Automation für die Herstellung von Achsgetriebe-Produktionsanlagen renommiert. Jetzt wollen die Steirer auch im NAFTA-Raum (Kanada, USA, Mexiko) ihre Bekanntheit steigern. Besonders hohes Potential sehen sie in Mexiko, "da das lateinamerikanische Land das Ziel verfolgt, innerhalb weniger Jahre unter die Top 5 der globalen Autohersteller aufzusteigen“, berichtet Norbert Kahr, Vice President Global Sales. Zahlreiche Automobilhersteller (wie zB. Audi, BMW, Daimler) und Zulieferer bauen neue Fabriken oder erweitern ihre Werke in Mexiko. Der Boom der Branche führt allerdings auch zu Problemen: In Mexiko gibt es zu wenige Facharbeiter und die lokalen Zulieferer können mit dem Expansionstempo der Autokonzerne kaum mithalten. Vielen Firmen fehlen das technologische Know-how und die Produktexpertise, die moderne Fahrzeugplattformen erfordern.

Einmalige Chance für M&R Automation

„Die steigende Präsenz unserer Kunden in Mexiko und die skizzierten Schwierigkeiten vor-Ort führen zu einer einmaligen Chance für M&R Automation: Wir liefern genau das, was die großen Autokonzerne und Zulieferer in Mexiko benötigen“ erklärt Kahr. M&R Automation ist ein expandierendes und international tätiges Unternehmen im Bereich der industriellen Automation (Exportquote: 85 %). Unsere Schwerpunkte sind technisch hochwertige und kosteneffiziente, automatisierte Lösungen vor allem in der Automobilindustrie. M&R Automation entwickelt und fertigt diese Lösungen in den Technologiebereichen Fertigung, Montage sowie Mess- und Prüftechnik. Schlüsselfertige Montage- und Prüfanlagen – alles unter einem Dach und aus einer Hand. Kahr: „Mit unseren Produkten konnten wir uns in den letzten 12 Monaten am mexikanischen Markt behaupten und positionieren. Während im Vorjahr kaum Auftragseingänge aus Mexiko verbucht wurden, hat sich im laufenden Geschäftsjahr das südamerikanische Land auf Platz 1 katapultiert“.

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