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Modulare Bausweise von Emco

Die MAXXTURN 65 G2 wurde einem kompletten Redesign unterzogen. Mit der cleveren Modulbauweise bietet die Maschine vielfältige Möglichkeiten für spezifische Kundenanforderungen, heißt es beim Emco.

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Die MAXXTURN 65 G2 wurde einem kompletten Redesign unterzogen.

Die MAXXTURN 65 G2 wurde einem kompletten Redesign unterzogen. Mit der cleveren Modulbauweise bietet die Maschine vielfältige Möglichkeiten für spezifische Kundenanforderungen. Die hohe Antriebsleistung der Haupt- und Gegenspindel, verbunden mit optimalen Drehmomentverläufen, sichert die Wirtschaftlichkeit bei der Zerspanung von Stahl als auch bei der Hochgeschwindigkeitszerspanung von Aluminium, heißt es in einer Mitteilung. 12 angetriebene Werkzeuge und eine Y-Achse gewährleisten perfekte Ergebnisse bei komplexen Fräs- und Bohroperationen. Mit zahlreichen Automatisierungslösungen und dem digitalen

Prozessassistent EMCONNECT ist die MAXXTURN 65 G2 auf dem neuesten Stand der Technik und ermöglicht eine mannarme Fertigung im Betrieb.

Den Kern der Maschine bildet das 40° Schrägbett. Ausgeführt als extrem steife und kompakte Stahl-Schweißkonstruktion ist es die Grundlage für eine robuste und präzise Drehmaschine. Armierungen sorgen für zusätzliche Steifigkeit in höher beanspruchten Zonen. Als Weiterentwicklung der MAXXTURN 65 G1 überzeugt die Maschine mit modernem und innovativem Design. Die optimierte Integration des Späneförderers sorgt für kompakte Abmessungen. An der Haupt- und Gegenspindel werden anstatt Riemenantrieben Spindelmotoren eingesetzt, was für einen besonders großen Drehzahlbereich bis zu 5000

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U/min und extrem gute Rundlaufeigenschaften sorgt. Drei Hauptspindelgrößen stehen je nach Kundenanforderungen zur Verfügung: Standard Ø 65mm / BigBore Ø 77mm / SuperBigBore Ø 95mm. Ein symmetrisch aufgebauter Spindelstock, zusammen mit Temperaturfühlern an den Lagerstellen und eine Flüssigkeitskühlung, gewährleisten eine hohe Thermostabilität.

Die C-Achse ist ein Teil der Grundmaschinenausstattung und erlaubt das Positionieren der Spindel innerhalb einer Auflösung von 0,001°. Aufgrund des direkt angeflanschten Drehgebers eignet sich die C-Achse hervorragend zum konturgenauen Fräsen, eine hydraulische Haltebremse (Option) kann dabei zusätzlich aktiviert werden. Die Y-Achse ist ebenfalls im Grundmaschinenaufbau integriert und 90° zur X-Achse angestellt. Extrem kurze Auskraglängen bilden die Basis für solide Dreh- und Bohroperationen sowie störkonturfreie Fräsoperationen. Absolute Messsysteme sind in den Vorschubmotoren in allen Linearachsen verbaut – Positionsstreubreite nach VDI3441 in X/Y/Z: 0,0035/0,0035/0,004 μm im Standard/ 0,002/0,002/0,002 μm optional mit Glasmaßstäben und Laservermessung.