Gastbeitrag

Mit künstlicher Intelligenz das „Gold des 21. Jahrhunderts“ bergen

Die große Herausforderung vieler CIOs ist in Erfahrung zu bringen, welche Daten im Unternehmen vorhanden sind, um das Beste aus ihnen herausholen zu können. Eine Mammutaufgabe wie geschaffen für Künstliche Intelligenz.

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Essentiell für den Unternehmenserfolg: Datenschätze bergen. Eine Mammutaufgabe, wo Künstliche Intelligenz helfen kann. 

Gibt man künstliche Intelligenz (KI) in der Google-Suche ein, bekommt man über 5 Millionen Suchergebnisse. Und auch in den kommenden Jahren wird sie laut Gartner eines der technologischen Trendthemen bleiben. Kein Wunder, denn sie bietet viele Möglichkeiten, uns künftig im Alltag und Beruf zu unterstützen - vom selbstfahrenden Auto bis zum Industrieroboter. Richtig interessant wird aber erst die Kombination von KI mit weiteren technologischen Entwicklungen, wie Big Data. Denn eins plus eins ergibt hier sicher nicht zwei, sondern unendliches Potential.

Essentiell für den Unternehmenserfolg: Datenschätze bergen

Viele Unternehmen sitzen heute auf einem Datenschatz, wissen aber oft noch nicht, wie sie ihn bergen können. Man weiß zwar, dass es ihn gibt, hat aber keine oder nur unvollständige Teile der Schatzkarte. Daten werden heute von Unternehmen fast aller Branchen fleißig gesammelt – jeden Tag, jede Stunde, jede Sekunde. Das macht es nicht leicht, den Überblick zu behalten. Die große Herausforderung vieler CIOs ist daher die Schatzsuche – also in Erfahrung zu bringen, welche Daten im Unternehmen vorhanden sind, um das Beste aus ihnen herausholen zu können, oder noch besser: gar nicht erst den Überblick zu verlieren. Eine Aufgabe, die von Menschen allein heute kaum mehr zu bewältigen ist, aber für den Unternehmenserfolg immer wichtiger wird. 

Doch nicht nur für monetäre Zwecke, bessere Geschäftsentscheidungen, Prozessoptimierung usw. ist das Kennen der eigenen Daten essentiell. Wer viele Daten besitzt, darf sich nicht nur über unschätzbar wertvolles Geschäftspotential freuen, sondern hat auch große Verantwortung hinsichtlich Datenschutz und Datensicherheit. Wer seine Daten nicht kennt, riskiert Verstöße gegen die verschärften Bestimmungen des europäischen Datenschutzes, die sowohl dem Ruf als auch dem Erfolg des Unternehmens teuer zu stehen kommen können. 

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Um also immer die eigenen Daten zu kennen und aus Rohdaten wertvolle Informationen zu ziehen, ist eine effiziente und rechtskonforme Verwaltung, Verarbeitung und Aufbereitung von Daten Grundvoraussetzung. Auch die Absicherung des “Golds des 21. Jahrhunderts” sollte oberste Priorität haben. 

Durchblick im Datendickicht dank KI

Und hier kommt nun KI ins Spiel. Sie wird nicht nur mittels riesiger Datenmengen trainiert, sondern kann auch genutzt werden, um intelligente Lösungen zu entwickeln, die Durchblick im Datendickicht schaffen und das Datengold nachhaltig sichern. Wird KI in Datenmanagement-Lösungen integriert, bietet sie Möglichkeiten zur Automatisierung, die IT- Entscheidungsträgern das Leben leichter machen.  

Wir bringen dazu Maschinen bei, täglich Backup- und Recovery Aufgaben zu erledigen und die gesamte IT-Umgebung „Recovery-fähig“ zu machen. „Commvault Activate“ analysiert beispielsweise Muster und Leistungen und erkennt, wann Vorgänge verändert oder angepasst werden sollten, um gewünschte Ziele zu erreichen. Anomalien werden erkannt und Anwender werden auf potentielle Bedrohungen oder Probleme aufmerksam gemacht. Nötige Veränderungen werden dynamisch durchgeführt, um immer die optimalsten Prozesse sicherzustellen. So haben wir ein selbstlernendes System geschaffen, das sich immer an die Unternehmensanforderungen anpasst.  

Letztendlich können sich Mitarbeiter damit endlich wieder um das Wesentliche im Unternehmen kümmern: den reibungslosen Betrieb und die Sicherstellung des Geschäftserfolgs. (Ein Gastkommentar von Gerhard Raffling, Country Manager Österreich und Schweiz Commvault) 

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