Joint Venture

Miba und Zollern starten Gleitlager-Joint Venture

Miba und Zollern haben sich bei der Produktion von Gleitlagern zusammengetan. Miba beteiligt sich mit fünf, Zollern mit zwei Werke. Was das Ziel hinter diesem Joint Venture ist.

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Wolfgang Litzlbauer leitet das Gemeinschaftsunternehmen von Miba und Zollern.

Mit Anfang Oktober machen Miba und Zollern gemeinsame Sache in der Gleitlager-Produktion. In die gemeinsame Produktion bringt Miba fünf Motorengleitlager-Werke ein. Zollern steigt mit einem Motorengleitlager- und zwei Industriegleitlager-Werken ein. Andere Geschäftsbereiche von Miba und Zollern sind nicht von dem Joint Venture betroffen.

Geleitet wird das Gemeinschaftsunternehmen von Wolfgang Litzlbauer (stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Miba AG und CEO der Miba Bearing Group).

Der Gleitlager-Spezialist baut sein Geschäft weiter aus

Miba hält an dem neuen Unternehmen 74,9 Prozent. Unternehmenssitz ist in Laakirchen, Österreich. Mit dem Schritt wird vor allem das Industriegleitlager-Geschäft der Miba weiter ausgebaut. Die Produktionsstandorte wachsen von vier auf sechs. Die Motorengleitlager-Sparte bekommt einen Werksstandort in Deutschland dazu. Die Erweiterung verspricht für die Unternehmen technologische Vorteile und mehr Marktpräsenz in Deutschland, Brasilien und den USA.

White Paper zum Thema

Gleitlager für erneuerbarer Energie

Im Bereich erneuerbare Energie wollen Miba und Zollern ihre Stärken im Gleitlagergeschäft bündeln. Das gemeinsame Know-how soll in die Entwicklung von neuen Technologien, z.B. für die Windenergie, fließen.

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