Ausbildung

Ingenieur für fliegende Autos?

An der Udacity - eine digitalen Lernplattform des ehemaligen Google-Managers Sebastian Thurn können Interessierte jetzt fliegende Autos studieren. Der Kurs startet im Februar. Phyton und C++ sollte man können.

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An der Udacity - eine digitale Lernplattform des ehemaligen Google-Managers Sebastian Thurn können Interessierte jetzt fliegende Autos studieren. Der Kurs startet im Februar. Phyton und C++ sollte man können. 

Der Kurs dauert zwei bis drei Monate und kostet 1.200 Euro pro Abschnitt - zwei Abschnitte sind fällig, um das sogenannte Nanodegree in den Händen zu halten. Voraussetzung: Phyton und C++ Programmierung sollten zukünftigen Studenten können und sehr gute Mathematik- und Physikkenntnisse. Die Zukunftsperspektiven für die Absolventen seinen sehr gut, meinen die Macher. "Wir unterhalten Jobpartnerschaften mit Firmen, die nach der Expertise suchen, die dieses Programm vermittelt. Unser Karriereteam wird dich coachen und beraten. Das Programm verschafft dir Zugang zu einem Netzwerk diverser Experten und Advocates."

Amazon testet Drohnen zu Lieferzwecken, Uber, Airbus oder E-Volo wollen Drohnen auch für den Personentransport zeitnah in die Luft bringen. Anders ist der Verkehr in den Megastädten bald nicht mehr in den Griff zu bekommen, der Weg zur Smart Transportation führt über autonome Systeme, schreibt Thurn weiter. "Deshalb haben wir ein Programm konzipiert, das dich auf dem Weg zum Ingenieur für autonomes Fliegen begleitet. Du vertiefst dich in Deep Learning, Flugplanung, Kontroll- und Steuermechanismen, lernst von Autoritäten der Branche, siehst, wie dein eigener Code in Simulation und auf echten Hardware-Einheiten funktioniert und gehst reale Herausforderungen wie die Notfallhilfe oder die Koordination einer Flotte an."

Dozenten sind Sebastian Thrun, Angela Schoellig (Universität Toronto - Vordenkerin in Drohnentechnik mehr hier), Nick Roy (MIT, mehr hier) und Raffaello D’Andrea (ETH Zürich, mehr hier). 

White Paper zum Thema

Das Nanodegree ist in der Industrie akzeptiert, schreiben die Macher und prominenten Firmennamen tauchen auf der Website auf: Zalando, Daimler, Bosch, SAP, Zeiss oder auch Amazon. Wer sich berufen fühlt, kann hier mehr zum Kurs erfahren. 

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