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Geschäftsführer Kirchmaier verlässt Maschinenfabrik Albert

Nach 13 Jahren verlässt Geschäftsführer Martin Kirchmaier den Gamperer Maschinenbauer Maschinenfabrik Albert. Seine Agenden übernimmt Roland Tittel.

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Maschinenfabrik Albert Inkoma-Gruppe Personal Maschinenbau

Der Abgang sei äußert überraschend, heißt es aus internen Kreisen. Nach über 13 Jahren musste Martin Kirchmaier (54) Anfang Juli den Hut nehmen. FACTORY kannte die Maschinenfabrik Albert von einem Testpiloten für ein Reifegradmodell Industrie 4.0.  Kirchmaiers Abgang käme nicht nur überraschend sondern auch sehr plötzlich. Hintergrund dürfte laut anonymen Quellen Differenzen mit dem Eigentümer der Inkoma-Gruppe Manfred Obermeier sein. Weiter Auskünfte gab es nicht. 

Albert ist ein traditionsreiches Unternehmen, das sich auf die Herstellung mechanischer Antriebstechnik spezialisiert hat. Produziert werden sowohl hochqualitative Spindelhubgetriebe in Standard- und Sonderausführung, als auch innovative bzw. entlang von Kundenanforderungen definierte Systemlösungen. Dazu zählen beispielsweise Sondergetriebe wie Hammermühlengetriebe, Landmaschinentechnik.

Roland Tittel wird Nachfolger von Kirchmaier

Der Maschinenbauer agiert und produziert seit mehr als 60 Jahren in Oberösterreich. Bis 2003 in Vöcklabruck ansässig, wurde im Jahr 2004 das komplett neu entstandene Firmengebäude im nahen Gampern bezogen. Durch die 100%ige Integration in die Inkoma-Group ist es gelungen, insbesondere den Bereich der Spindelhubgetriebe zu erweitern. Aus der Muttergesellschaft kommt auch Kirchmaiers Nachfolger: Mit Juli übernahm Roland Tittel die Geschäftsführung der deutschen Mutter sowie der Tochter in Gampern. 

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