Elektromobilität

Formular E: Nach ABB jetzt voestalpine Sponsor

Voestalpine wird ab der Saison 2018/2019 für vorerst zwei Jahre Partner der ABB FIA Formel E Meisterschaft bei ihren Europa-Rennen. Die weltweit erste vollelektrische Straßenrennserie geht damit unter dem Namen „voestalpine European Races“ an den Start.

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Wolfgang Eder, CEO Voestalpine AG und Alejandro Agag, Gründer und CEO der Formel E sehen die Rennserie auch als Testlabor für neue Technologien. 

Die Elektromobilität gewinnt an Bedeutung - auch im Rennsport. Nach ABB engagiert sich jetzt ein zweiter europäischer B2B-Konzern, Voestalpine, in der Rennserie FIA Formel E. Das Ziel ist klar, die Österreicher wollen auch Marketing für ihre Technologie betreiben: „Die Automobilindustrie ist mit rund einem Drittel unseres Konzernumsatzes seit Jahren ein zentraler Innovations- und Wachstumstreiber für die voestalpine. Dabei sehen wir insbesondere in der Elektromobilität großes Potenzial, auf Basis unseres umfassenden automotiven Know-hows schneller als in den traditionellen Segmenten zu wachsen“, so Wolfgang Eder, Vorstandsvorsitzender der Voestalpine AG. „Sowohl die Formel E als auch die Voestalpine sind internationale Vorreiter, wenn es darum geht, im wahrsten Sinne des Wortes Technologien von morgen auf die Straße zu bringen und für die Serienherstellung nutzbar zu machen. Ziel unserer Partnerschaft mit der Formel E ist es, gemeinsam die Elektromobilität weiterzuentwickeln sowie den Technologietransfer zwischen Automobilzulieferern, -herstellern und  -nutzern voranzutreiben.“

Die Formel E gilt laut Veranstalter nicht nur als Motorsport-Highlight, sondern stellt auch ein Entwicklungslabor dar, das wertvolle Erkenntnisse und Trends für die Zukunft der Elektromobilität liefert, heißt es in einer Pressemitteilung. 

So fühlt sich E-Rennpsort an

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