Maschinenbau

Fill Maschinenbau profitiert vom AK Zukunftsfonds

Der oberösterreichische Maschinenbauer will seinen Mitarbeiter*innen Themen wie Digitalisierung, 3D-Druck, Robotik und Virtual Reality näherbringen.

Fill Digitalisierung Virtual Reality 3D-Druck Robotik

V.l.: Sandra Murauer (Personalentwicklung), Eva-Maria Rendl (Teamleiterin Personalentwicklung), Andreas Fill (Geschäftsführung), bekommen von AK-Vizepräsidentin Elfriede Schober das Zertifikat für die erfolgreiche Teilnahme.

Gerade in technischen Unternehmen ist es wichtig, Mitarbeiter*innen für die Digitalisierung zu begeistern und bei der Umsetzung einzubinden. Deshalb wurden beim Maschinenbau-Unternehmen Fill eigene Workshops zum Thema „Digitales Erleben“ für Lehrlinge, Betriebsräte*innen und Mitarbeiter*innen mit Kindern angeboten. An konkreten Beispielen konnten Drohnen, 3D-Druck und Virtual Reality-Brillen selbst ausprobiert werden. Die Hälfte der Kosten wurde im Rahmen des Zukunftsfonds von der Arbeiterkammer Oberösterreich übernommen.

Digitales Erleben

Beim oberösterreichischen Maschinenbauer Fill in Gurten hat die Geschäftsführung das Projekt „Digitales Erleben“ für die Beschäftigten ins Leben gerufen. Der „Futurespace digital playground“, ein Vermittlungstool für Digitalisierung, das die Möglichkeit bietet, neue Technologien wie 3D-Druck, Robotik und Virtual Reality anhand von konkreten Aufgaben auszuprobieren, wurde nach Gurten in die Future Zone geholt. Durch die Erarbeitung von digitalen Lösungen im Team wurde den Workshop-Teilnehmern*innen das Thema Digitalisierung spielerisch nähergebracht und so das Interesse für die intensivere Beschäftigung im Berufsumfeld geweckt.

„Das positive Feedback nach den Workshops hat gezeigt, wie wichtig es ist, dass wir uns mit den neuen Technologien auseinandersetzen. Mit diesen Erfahrungen wollen wir die nächsten Schritte setzen, damit Digitalisierung für alle Beteiligten erfolgreich ist“, so Geschäftsführer Andreas Fill. Die Workshops wurden unter Einhaltung der Corona-Vorschriften durchgeführt. 36 Lehrlinge, 19 Betriebsräte*innen, 12 Elternteile und 13 Mitarbeiter*innen des Fill-Digital-Teams nutzten das Angebot.