Expansion

Elmet erweitert seine Produktion

Das oberösterreichische Unternehmen startet mit der Erweiterung seiner Produktion in Oftering. Die neue Halle samt Bürogebäude bietet Platz für weitere Expansionen.

Elmet Expansion

Der Ofteringer Bürgermeister Dietmar Lackner mit Eigentümer-Vertreter Daniel Reslhuber, den Elmet-Gründern und Eigentümern Kurt Manigatter, Paul Fattinger und Karl Adlesgruber von Elmet sowie LAbg. Bgm. Christian Kolarik beim Spatenstich zur neuen Halle (v. l. n. r.).

Das oberösterreichische Unternehmen Elmet aus Oftering hat sich in 25 Jahren zu einem Global Player im Bereich Flüssigsilikon entwickelt. Nun setzt das Unternehmen im Expansionskurs mit der Errichtung eines neuen Gebäudes neue Energien frei. Auf etwa 22.000 Quadratmetern entstehen neue Produktionshallen und ein dreistöckiges Bürogebäude.

Am 23. Juli gab es in Oftering Grund zum Feiern. Elmet startete mit dem Spatenstich offiziell die Erweiterung des bestehenden Firmengeländes. Kern dieses Großprojekts sind die Vergrößerung der Produktionsmöglichkeiten sowie die Schaffung größerer Räumlichkeiten für die Sparte Werkzeugbau und den gesamten Bürobereich. „Die Pläne zur Erweiterung gibt es bei uns bereits seit längerer Zeit. Aufgrund der Covid-19 Pandemie mussten wir die Expansionspläne vorerst auf Eis legen. Nun ist die Zeit gekommen, um wieder mit aktivem Tatendrang in die Zukunft zu blicken“, meint Kurt Manigatter, Geschäftsführer von Elmet.

Mehr Platz für Produktion und Office

Bis Juni 2022 sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein. Die Produktionsfläche wird dabei um etwa 3.000 Quadratmeter vergrößert, das Bürogebäude um 1.300 Quadratmeter. „Der Neubau dient aber nicht nur der Produktions- und Büroerweiterung. Wir investieren in allen Bereichen. So werden auch Werkzeugbau und Anwendungstechnik weiter vergrößert, um den hohen Bedarf an Werkzeugen, Fertigungsanlagen und Dosiertechnik abdecken zu können“, erklärt Kurt Manigatter. Elmet reagiert damit umfassend auf das kontinuierliche Wachstum im Bereich Flüssig- und Feststoffsilikon. Gleichzeitig stellt das oberösterreichische Unternehmen auch das Sales-Management auf breitere Beine. Die weltweit aktiven Key-Account-Manager sind nun in die drei Business Units Dosing Technology, Part Production und Tooling & Turnkey unterteilt. „Diese drei Bereiche spiegeln unsere zentralen Erfolgssegmente wider, die sich in den vergangenen Jahren herauskristallisiert haben. So können wir noch zielgerichteter auf die Anforderungen des Marktes und unserer Kunden reagieren“, sagt Kurt Manigatter.