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Die besten Schnappschüsse der EMO Hannover 2017

Factory war in Hannover und zeigt die besten Hingucker der Weltmesse der Metallbearbeitung.

EMO Hannover Metallbearbeitung

Wenn die Megamesse der Metallbearbeitung über die Bühne geht, wird Hannover nicht nur zum Showdown für High-Tech-Produkte, hier rückt die Vernetzung der kompletten Wertschöpfungskette in den Mittelpunkt. FACTORY war vor Ort und hat ein paar Schnappschüsse eingefangen. Ob die charismatische Pressekonferenz der beiden DMG Mori-Chefs, ein spinnenartiger Werkzeugroboter, Boehlerit, die sich im Druck von Hartmetall probieren oder eine Chefredakteurin, die am Stand von igus Energieketten konfektioniert. Wir waren (fast) überall. 

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Groß, größer, EMO: Die Weltleitmesse der Metallbearbeitung zeigt wahre Größe. 

 

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Groß, größer, EMO: Die Weltleitmesse der Metallbearbeitung zeigt wahre Größe. 

 

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So schön kann Metallbearbeitung sein. 

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Spindelretter dürfen auf der Messe nicht fehlen. Im Bild Raffaele Olisterno vom DSW Spindelwerk. 

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Kern Microtechnik zeigt was Präzision heißt. 

Spindelretter, die Zweite. Im Bild: PDS. 

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Auch der steirische Hartmetallspezialist Boehlerit zeigte die volle Pracht seines Werndeschneidplatten-Sortiments. 

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Das neue Fräserprogramm der Steirer überzeugt durch besonders lange Standzeiten. 

 

Interessant: Zusammen mit der Montanuni Leoben versucht sich Boehlerit im Drucken von Hartmetall. Im Bild ein erster Prototyp. 

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"Metal Beauty" auf der EMO Hannover. 

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Unser neues Baby ganz groß!

 

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Das Sandvik Coromant Team am Ende des ersten Messetags. 

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Große Pressekonferenz am Tag 2: Die DMG Mori-Chefs Christian Thönes und Mori geben mit der Plattform Adamos Antwort darauf, wie Digitalisierung im Maschinenbau gehen kann. 

Produktpremiere mit noch längeren Testphase: "Werden neue Produkte nicht mehr in den Markt pushen", versprach DMG Mori-Chef Christian Thönes. Interessant: Heute hat DMG Mori 30 Maschinen automatisiert, zur EMO 2019 sollen es laut Thönes bereits viel mehr sein. 

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Tiroler Schleifmeister bei der Arbeit. 

Factory-Mediaberaterin Sandra Schallerl. 

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Fanuc mit weltgrößtem Roboter war auch vertreten. 

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Das Start-up, dass Werkzeugmaschinen mobil macht: Die Gründer von Picum MT. 

 

Auch ein Start-up von dem man noch hören wird: Orderfox will die größte CNC-Datenbank weltweit werden. 

 

igus macht das Konfektionieren von Energieketten so einfach, dass es auch für Factory-Chefredakteurin Elisabeth Biedermann zum Kinderspiel wird. 

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Fastems überzeugt mit einer neuen Softwarelösung, die Produktionen noch flexibler machen soll. 

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Am Stand von Zoller ging es um das Einstellen, Messen und Verwalten von Werkzeugen

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Big Kaiser verpasst Werkzeugen Hirn. 

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Österreich stark am Start bei 3D Druck. Im Bild: Markus Kaltenbrunner, Geschäftsführer von Evotech. 

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Auch legitim: Ceratizit zeigt Größe und Macht durch Akquisitionen. 

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Heller präsentiert auf der EMO das erste mal den digitalen Kubus und ermöglicht einen praktischen Rundumeinblick in verschienene Maschinen. 

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Suhner wartet mit neuen Produkten auf.

Weingärtner drängt mit einem neuen, patentierten Aussteuerkopf in das Geschäft der Tiefseeerdölgewinnung vor und setzen damit ihre Mitbewerber kräftig Druck. 

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Der Berliner Fernsehturm kommt hier aus dem 3D Drucker. 

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Das Factory darf natürlich auch nicht fehlen. 

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Trumpf zeigt sein Können im 3D Druck. 

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Komet wird 2018 100 Jahre alt und zeigt....

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... dafür auf der EMO ein Buch mit den allerersten Produktskizzen. Fazit: Cool! 

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Okuma ist einer der weltweit größten Hersteller von CNC-Werkzeugmaschinen mit eigenen CNC Steuerung.