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Das war Österreichs 2. Ersatzteiltagung

Gemeinsam mit Fraunhofer Austria organisierte Factory wieder Österreichs größte Bühne für Ersatzteillogistik. Über 170 Teilnehmer aus dem Maschinen- und Anlagenbau kamen nach Linz. Alle Bilder zum Event.

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© © Matthias Heschl | www.matthiasheschl.com

08:00 Uhr, Siemens Forum Linz : Die ersten Teilnehmer treffen ein. 

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08:00 Uhr, Siemens Forum Linz : Die ersten Teilnehmer treffen ein. 

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Die Gänge des Siemens Forum in Linz beginnen sich zu füllen. 

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Eine Fotobox am Eingang sorgt nicht nur für viel Spaß unter den Teilnehmern. Sie dient später als pfiffiges Werkzeug zum Netzwerken. 

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Daniel Frosch von Sonepar im Kundengespräch. 

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Auch das FACTORY-Team lässt sich die Fotobox nicht entgehen. (vlnr.) Sandra Schallerl, Mediaconsultant, Elisabeth Biedermann, Chefredaktion und Matthias Hannel, Mediaconsultant. 

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Zum Netzwerken verführt: Ein paar Ergebnisse aus der Fotobox. 

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In alter Manier: Offizielle Eröffnung durch Gastgeber Siemens. Im Bild Günther Schallmeiner, Vertriebsleiter Österreich. 

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Ein voller Saal wartet gespannt auf den ersten Vortrag. 

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Keynote des Tages kommt von Ulf Venne, Leiter Business Development bei DHL Customer Solutions & Innovations. 

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Gespannt hörten die Teilnehmer, wie sich Risiken entlang der Supply Chain auf ein Minimum reduzieren lassen. 

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Ulf Venne agiert als Start-up im Konzern der DHL. Mit Resilience360 erkennt er Lieferschwierigkeiten noch bevor diese eintreten und kann so die Ersatzteillogistik seiner Kunden dementsprechend vorbereiten. 

Interessiert was es mit Resilience360 auf sich hat? Hier geht's zur Story.

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Zweiter Vortrag kommt aus Salzburg. Walter Huber, Leiter Teilevertriebszentrum bei Porsche Konstruktionen zeigt sein eigenes Erfolgsrezept für nahezu 1 Million Ersatzteile. 

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Walter Hubers Dogma: "Eine Serviceorganisation ist nur so gut, wie die dahinterstehende Logistik." Welche Rolle dabei Big Data und ein smarter Handschuh namens ProGlove spielt, verriet er in Linz.

Sie wollen mehr zu ProGlove wissen? Hier geht's zur Story. 

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Ein voller Saal bei Siemens. Bereits zum zweiten Mal lädt die Ersatzteiltagung nach Linz und wieder folgen über 170 Teilnehmer aus dem Maschinen- und Anlagenbau. 

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Die Kontaktbörse füllt sich und ist immer einen Hingucker zum Netzwerken wert. 

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Mitveranstalter Martin Riester, Fraunhofer Austria, führt eine Live-Befragung der Teilnehmer zu deren Status beim Ersatzteilmanagement durch. Am Ende des Tages gab es dann die Ergebnisse der Studie. Mit manch überraschendem Ergebnis. Alle Details gibt es dazu in der nächsten Factory-Ausgabe (ET 12. April).

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Mit eigens eingerichtetem WLAN beantworteten die Teilnehmer 16 Fragen zum Thema Ersatzteilmanagement. 

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Die Fragen bezogen sich sowohl auf den aktuellen Zustand der Ersatzteillogisitik wie auf die Visionen der Teilnehmer. Auch ob eine generative Fertigung für Österreichs Maschinenbau von Bedeutung ist, wurde gefragt. 

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Gewissenhafte Teilnahme. 

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Exklusives Follow-up: Wieder mit dabei KTM Vice President, Christian Waach. Offen und ehrlich berichtete er schon auf der ersten ETT über seine Herausforderungen im Ersatzteilgeschäft. Wo er heute - ein Jahr später - steht, präsentierte er in Linz. 

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Vom Offroad-Nischenhersteller hat sich KTM zum globalen Player gemausert. Da hieß es vor allem das Geschäft mit Ersatzteilen auf Vordermann zu bringen. 

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In einem einzigartigen Pilotprojekt mit Österreichs größtem Maschinenbauer half Karl Andreas Meyer, Kühne + Nagel, dessen Supply Chain besser überwachen zu können. Auf der ETT verriet er Details zu diesem Projekt der Superlative. 

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Wie sich mit einem elektronischen Ersatzteilkatalog der After-Sales unterstützen lässt, zeigte das Duo Manfred Mayer, TID Informatik, und David Windhager von Rosenbauer International. 

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Der am weitesten angereiste Teilnehmer kam aus Vorarlberg. Mit über 465 Kilometern Anfahrtsweg hat er sich eine Linzer Torte mehr als verdient. 

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Mit heikler Ware, auf heiklen Strecken: Andreas Gfrerer, Geschäftsführer der Salzburger Spedition Condor, referierte über Herausforderungen in Ländern mit wechselseitigen Sanktionen und wie man dort keine Embargoverletzungen riskiert. 

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Spannend wurde es bei einem neuen Forschungsprojekt von Fraunhofer Austria und Risc Software. (Im Bild: Dominci Girardi, Risc). Gemeinsam wollen sie das Ausfallverhalten von Ersatzteilen prognostizierbar machen. Industriepartner bekunden bereits ihr Interesse. 

Sie wollen wissen, wie Fraunhofer Austria das bewerkstelligen will? Hier lesen Sie mehr. 

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Linda Williamson ist International General Manager bei Lektronix Rockwell. Wie die Engländer elektronische Bauteile von über 7.000 Hersteller reparieren, zeigte Sie exklusiv in Linz. 

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Interaktive Teilnehmerschaft: Immer wieder kamen Fragen aus dem Publikum. 

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Othmar Schwarz, Partner bei Simon Kucher und Partner, verriet den Teilnehmern den richtigen Ansatz für das Pricing von Ersatzteilen. Warum große Rabatte bei Kleinkunden nicht immer zielführend sind. 

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Präsentation der Ergebnisse der Live-Befragung durch Martin Riester. Alle Details dann in der nächsten Factory-Ausgabe (ET 12.4.)

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Zufriedene Veranstalter: Am Ende der ETT verabschiedeten sich Elisabeth Biedermann, Chefredaktion Factory und Martin Riester, Leiter Logistikmanagement Fraunhofer Austria von ihren Teilnehmern. Ein gelungenes Event. 

© Factory

ETT Kontaktbörse: Ein tolles Ergebnis aus der Fotobox. Netzwerken mal anders.