Factory on Tour

Das war die Automatica 2016

Factory war für Sie in München und hat exklusive Eindrücke der Automatica gesammelt. Durchklicken und sehen wo Robotikgeschichte geschrieben wird.

Automatica Robotik Messe München
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Die Superlative am Fanuc-Stand. Roboter hebt Kleinwagen!

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Die Superlative am Fanuc-Stand. Roboter hebt Kleinwagen!

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Erster Österreich-Vertreter ist Auftragsforscher Profactor mit seiner Softwarelösung xRob. 

In der Industrie ist die XRob erfolgreich im Einsatz, weil er flexibel ist. Ein einziges und einfaches Interface reicht. Er kann problemlos und ohne Expertenwissen für neue Aufgaben konfiguriert werden.

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Maschinenbauingenieur Rainer Stetter ist groß auf der IT2Industry vertreten. Als Inhaber und Geschäftsführer der ITQ GmbH und Mitorganisator der "Messe in der Messe" führte er in Halle B5 durch den Tag. 

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Motoman mal anders: Am Yaskawa-Stand gab es Neuheiten zu fahrerlosen smarten Robotersystemen. 

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"Get out of my way. I am working", schreit der Roboter, der sich durch die Gänge der Automatica seinen Weg bahnt. 

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Das EM-Fieber zieht sich durch fast alle Stände der Automatica. 

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Factory-Chefredakteurin Elisabeth Biedermann testet Virtual Reality am KUKA-Stand. Ihr Fazit: "Sehr cool, allerdings gibt es grafisch noch an Aufholbedarf." 

 

Lustigste Entdeckung in der virtuellen Anlagenwelt: Die fahrerlosen Transportsysteme von Kuka verschwinden nur allzu gern -puff- in der Wand. 

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Wo Roboter sind, dürfen auch Bildverarbeitunssysteme nicht fehlen. Clevere Sensoren von Cognex

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Factoryaner Matthias Hannel mit einem speziellen Werbemaskottchen von KBA.

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Was für alle Ladies: Schöne Haut mit dem Roboter Balthazar am Yaskawa-Stand.

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Alles im Blick: Auch die Kollegen der Austromatisierung sind vor Ort. 

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Macht Kinder froh, aber Erwachsne ebenso: Geppert Band transportiert lecker-schmecker Gummiware. 

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Keine Ahnung was es da zu Mittag gab, aber die Schlange wurde immer länger. 

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Halle B5: Die Halle der Tüftler und Erfinder.

Vom Start-up zur Forschung war alles vertreten. 

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FoldiMate, der Roboter, der uns gern an die Wäsche darf war auch auf der Automatica. Es ist der erste Roboter, der Wäsche parfümiert, bügelt und faltet. Der Segen für alle Haushaltsmuffel kann ab 2017 vorbestellt werden, 2018 gehts in Produktion. Kosten rund 700 Dollar. Im Bild der Erfinder

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Das dänische Start-up Blue Ocean Robotics Solutions zeigte einen bakterienkillenden UV-Licht-Roboter für Krankenhäuser. Im Bild Co-Founder und Director Thorsten Röder. 

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Servicerobotik-Tester für Factory: Unser Kollege Matthias Hannel hat seinen Spaß mit den Cobots, den kollaborativen Robotern. 

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Krasse Gefährte am Robotnik-Stand. 

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Ganz dick in der Servicerobotik natürlich Asien. Ob als kleiner Bruder, Einkaufstütenträger oder Stylingberater: Diese Roboter verändern schon jetzt den Alltag der Menschen.

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Nächster Österreicher: Taschek und Gruber mit ihren smarten Energielösungen. 

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Definitiv ein Hingucker: Die Schwestermesse Intersolar ließ die Mukkis sprechen. 

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Immer mit dabei die orange Macht von Energieführungskettenspezialist igus

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Nächste Superlative: Auch Portalroboterprofi Güdel hebt ganze Kleinwagen problemlos. 

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Lustiger Werbegag allá Losgröße 1: Lange Schlangen gab es am Kuka-Stand bei den kaffeekochenden Robotern. Via QR-Code konnte jeder Kunde bestimmen wie viel Gramm Kaffee und wie viel Milliliter Milch in den individualisierten Kaffee gehören. 

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Und noch ein Österreicher: Das Joanneum Research war heuer erstmals mit eigenem Stand vertreten. Direktor Michael Hofbaur (im Bild) zeigte anhand einer spielerischen Programmierung des ABB-Roboters Yumi was das Institut für Robotik und Mechatronik kann. Sein Fazit zur Messe: "Sehr gelungen, wir sind zufrieden." 

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Spiel gegen Yumi: Wer ist schneller beim Puzzle bauen?

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Beeindruckend: Größter Stand auf der Automatica war der von Fanuc. Die Japaner besetzen 3.200 Quadratmeter Standfläche. Seit Jahren legendär die Stand-Party am Ende des zweiten Messetags. 

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Hoher Besuch am Fanuc-Stand: Für Yoshiharu Inaba (Herr der in die Kamera schaut), CEO und Gründer der gelben Robotermacht ist die Automatica mittlerweile Pflichttermin. 

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Kollaborative Roboter wohin das Auge blickt, gabs am Universal Robots Stand. 

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Und noch ein Österreicher: Schon von weitem sticht einem das knallige Grün von Automatisierungsprofi Keba entgegen. 

Warum es noch Überzeugungsarbeit bei kollaborativen Robotern braucht, weiß technischer Vorstand Franz Höller.