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Das war die 4. Instandhaltungskonferenz 2017

Über 230 Techniker nahmen an Österreichs größter Praxisplattform für Instandhaltung, der Instandhaltungskonferenz, teil. Die besten Schnappschüsse sehen Sie hier.

Sie gilt mittlerweile als Österreichs größte Praxisplattform für Instandhaltung: Wenn die Instandhaltungskonferenz über die Bühne geht, treffen über 230 Instandhalter aufeinander. Leuchtturmprojekte und produktionsnahe Praxisbeispiele aus verschiedenen Industriezweigen zeigen, wie in anderen Branchen erfolgreiche Lösungen entwickelt werden. Die Instandhaltungskonferenz komprimiert Branchen-Know-how an einem Tag und zeigt den perfekten Mix aus Best Practice gekoppelt mit visionären Lösungen für das gesamte Instandhaltungsmanagement und die Organisation. 

Alte Schmierölmagnaten, verstaubte Schraubensammler? Fehlanzeige! Die 4. Instandhaltungskonferenz in den voestalpine Stahlwelten gab dem Thema Instandhaltung jene Bühne, die es verdient. Denn Instandhaltung ist weit mehr als nur das warten und instand setzen von Maschinen - es ist ein Innovationspool und echter Wertschöpfungspartner. Und das zeigten unter anderem Unternehmen wie die D. Swarovski KG, voestalpine Stahl, Salvagnini Maschinenbau, Siemens Mobility Graz, Tablet Solutions, Jungheinrich, Wewalka und viele mehr. Die besten Schnappschüsse einer gelungen Veranstaltung sehen Sie hier. Mehr Info und Präsentationen der Vortragenden hier. 

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© Matthias Heschl I www.matthiasheschl.com

Neue Location, bekannte Instandhaltungspower: Zum ersten Mal fand die Instandhaltungskonferenz heuer in den voestalpine Stahlwelten statt. 

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Neue Location, bekannte Instandhaltungspower: Zum ersten Mal fand die Instandhaltungskonferenz heuer in den voestalpine Stahlwelten statt. 

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Um 8:00 Uhr morgens kamen die ersten der über 230 Teilnehmer aus ganz Österreich und Deutschland. 

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"Wir sind mittlerweile das 'Burning Men der Instandhaltung' und geben Österreich jene Bühne, die dieses Thema auch verdient." Veranstalterin und Factory-Chefredakteurin Elisabeth Biedermann heißt die über 230 Instandhalter in den voestalpine Stahlwelten willkommen. 

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Ein große Familie an Teilnehmern, aber auch Sponsoren und Partnern ohne die diese Veranstaltung nicht möglich wäre. 

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Volles Haus in den voestalpine Stahlwelten: Über 230 Instandhalter versammelt an einem Ort lauschen den Vortragenden. 

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Vollgepumpt mit Innovation: Eröffnungskeynote von Rüdiger Ritzinger, Leiter Anlagentechnik der voestalpine Stahl GmbH, Business Unit Bramme. Ritzinger verantwortet ein 500-Mann-starkes Team und ein Instandhaltungsbudget von über 140 Millionen Euro. 

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"Schon lange haben wir erkannt, dass Instandhaltung weit mehr als nur das instand halten oder instand setzen von Anlagen ist. Es wird Zeit, dass wir Anlagentechniker begreifen, dass wir die Innovatoren unserer Zeit sind. Mit unserem Know-how lassen sich in Produktionen gezielt Kosten sparen, Ressourcen, clever einsetzen udn vor allem Innovationen vorantreiben. Es ist unser spezielles Wissen, das die Instandhaltung zum wahren Wertschöpfungspartner macht." Rüdiger Ritzinger, Leiter Anlagentechnik Business Unit Bramme bei der voestalpine Stahl GmbH

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Co-Veranstalterin und Factory-Chefredakteurin Elisabeth Biedermann geleitete durch den Tag. 

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Weka Industrie Medien Geschäftsführer Florian Zangerl im Gespräch mit Wolfang Heinisch, Geschäftsführer vom Spindeldoctor. 

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Wolfgang Kunze, CTO bei Salvagnini Maschinenbau, sammelt mithilfe einer pfiffigen IoT-Lösung die Log-Files seiner Maschinen. Auf der Instandhaltungskonferenz zeigte er, wie damit neue After-Sales-Geschäftsmodelle gelingen. 

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Ein Selfie in Ehren: Elisabeth Biedermann mit über 230 Instandhaltern in den voestalpine Stahlwelten. 

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Virtuelle Realitäten: Wie eine Hololense Servicetechniker bei der Reparatur industrieller Gabelstapler unterstützt, zeigte Zühlke Engineering zusammen mit Jungheinrich. 

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Live vor Ort: Zühlke Engineering zeigte mit der Hololens, wie weit virtuelle Realitäten Servicetechniker bereits unterstützen können. 

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Philipp Hochstrasser, Instandhaltungsleiter bei Siemens Mobility in Graz, konnte mit Boom Software in seine Abteilung nicht nur mehr Transparenz bringen, sondern verbesserte damit auch die Kommunikation mit der Produktion und standardisierte seine Abläufe. 

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Was haben Eminem und Instandhaltung gemeinsam? Richtig, Zeitersparnis. Sprachassistenz in der Instandhaltung spart lästiges Tippen beim Dokumentieren von Instandhaltungsabläufen. Christine Geier, COO von Tablet Solutions, zeigte wie weit die Möglichkeiten einer Sprachassistenz schon greifen und ...

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...gewann damit die volle Aufmerksamkeit der über 230 Instandhalter. Künstliche Intelligenz gilt als "the next big step" in unseren Fertigungshallen, weil vor allem Zeit spart. 

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Auch die Software AG war Teil der renommierten Veranstaltung und versorgte die Teilnehmer mit einem guten Mittagessen. Im Bild: Gerald Friedberger, Country Manager Österreich der Software AG. 

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Georg Günthner von Salzburg Research war einer der 3 Break-Out-Master am Nachmittag. Seine Spezialität Digitalisierung in die Instandhaltung bringen. 

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Interaktive Break-Out-Session, wo die Teilnehmer am Nachmittag Werkzeuge in die Hand bekamen, um Ihre Instandhaltung fit für die Zukunft zu machen. 

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Zweiter Break-Out-Master Karl Kernbichler, stellv. Betriebsleiter bei Wewalka, zeigte in seiner Session, wie sich der Spagat zwischen KVP und Controlling meistern lässt. 

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Zusammen mit Andreas Dankl, Geschäftsführer von dankl+partner, wurde den Teilnehmern Tipps und Tricks verraten, wie sie ihre Instandhaltungsorganisation verbessern können. 

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Der dritte Break-Out-Master, Michael Aichinger, Technical Performance Manger bei Greiner Packaging, zeigte den Teilnehmern in seiner Session, wie man sich innerbetrieblich besser vermarkten kann. 

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Regel Nummer 1 in den Break-Out-Sessions...

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... die Teilnehmer werden interaktiv einbezogen. Was bei den Instandhaltern sehr gut ankam. "Endlich echte Praxisansätze zum direkten umsetzen im Unternehmen", so ein Teilnehmer der Break-Out-Session. 

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Abschluss-Keynote von D. Swarovski KG: Instandhaltunsleiter Martin Arnold (rechts) und Gerhard Mungenast (links) IT Senior Business Consultant sprachen über die Schwierigkeiten, wenn IT und Instandhaltung aufeinander treffen und wie...

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... sie es geschafft haben, diese mit viel Kommunktiaonstalent zu überwinden. Swarovski hat mithilfe von SAP aus einer dezentralen Instandhaltungsorganisation eine zentrale und transparente Einheit gemacht, die seither an Effizienz ordentlich zugelegt hat. 

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Auswertung der Live-Befragungsstudie durch Co-Veranstalter Andreas Dankl. 

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Am Schluss heizten die Kernöl-Amazonen den überwiegend männlichen Teilnehmern mit allerlei "Schmäh" kräftig ein. 

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Auch hier galt: Das Publikum wird eingebunden. 

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