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Copa-Data gewinnt "Österreichischen Exportpreis"

Wirtschaftsminister Mahrer verleiht Copa-Data den "Österreichischen Exportpreis" in der Kategorie Information und Consulting.

Copa Data Industrie 4.0 Event-Reporter Auszeichnung IT

Stefan Reuther, CSO (links) und Phillip Werr, CMO/COO nahmen den Preis bei der Exporters´ Nite im Museumsquartier mit Freude entgegen. 

In den drei Jahrzehnten seit der Gründung konnte Copa-Data sein Produkt, die modular aufgebaute, integrierte Steuerungs-, Visualisierungs-, Leit- und Auswertesoftware zenon als eines der erfolgreichsten Softwareprodukte auf diesem Gebiet etablieren. Mit über elf eigenen Tochterunternehmen, 16 Distributoren und mehr als 200 Partnern wurden bisher rund 100.000 Installationen der Software in 90 Ländern der Erde realisiert, darunter solche, in denen andere Marktbegleiter programmieren lassen, zum Beispiel Südkorea und Indien. Aktuell erzielt Copa-Data 95 Prozent des Umsatzes im Export.

Steigerung der bereits hohen Exportrate

Zahlreiche international tätige Anbieter von Energie- und Umwelttechnik sowie industrieller Automatisierung nutzen die ausschließlich am Unternehmenssitz von Copa-Data in Salzburg entwickelte Software zenon in ihren Gesamtlösungen. So entschied sich etwa der weltweit tätige Energie- und Automatisierungstechnikkonzern ABB Anfang 2016 dazu, zenon unter der Bezeichnung ABB zenon in sein Portfolio aufzunehmen. Dank Kooperationen und Projekten mit namhaften internationalen Kunden ist in den kommenden Jahren mit einem weiteren Steigen der Exportrate zu rechnen. Dafür wurde der Salzburger Softwarehersteller in der Exporters‘ Nite am 26. Juni in Wien mit dem Österreichischen Exportpreis Gold in der Kategorie Information und Consulting ausgezeichnet. 

Mit dem Preis wurde die internationale Vorreiterrolle von Copa-Data beim Thema Industrie 4.0 und das kontinuierliche Wachstum auf den Exportmärkten gewürdigt. 

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