Additive Fertigung

Blog: Hamburger Hafen will Ersatzteile künftig drucken

Der Hamburger Blog Hansevalley berichtet, dass die Hamburger Hafen und Logistik AG - HHLA eine Ersatzteilfabrik für Container plant. Diese sollen gedruckt werden, heißt es weiter.

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Ersatzteile für Container können in Zukunft gedruckt werden. 

Der neue Service wird zusammen mit dem Hamburger Fraunhofer-Institut IAPT umgesetzt, schreiben die Blogger. Grundlage für die neue Fabrik ist das Konzept "Bionic Production" oder auch "Biomanufacturing", heißt es. Darunter verstehen Fachleute, dass man die Philosophie, dass Design und Produktion durch Bionik und additive Fertigung zusammenwachsen.

Eine Bionic Smart Factory ist die reale cyber-physische Umsetzung in einer konkreten, hocheffizienten Produktionsfabrik, die die additive Fertigung in die gesamte Entwicklungs-, Herstellungs- und Logistikkette integriert, definieren die Vordenker um Prof. Claus Emmelmann vom Fraunhofer IAPT. 

Das Forschungszentrum ist noch recht jung. Es entstand aus dem LZN Laser Zentrum Nord GmbH. Diese wurde zum 01. Januar 2018 in die Fraunhofer-Gesellschaft als Fraunhofer-Einrichtung für Additive Produktionstechnologien IAPT, kurz Fraunhofer IAPT, eingegliedert.

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