Förderung

Bitcoin-Broker BitPanda erhält Förderung der FFG

Die österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) spricht dem Wiener Start-Up 200 Tausend Euro zu für sein innovatives Bitcoin-Geschäftsmodell zu.

FFG BitPanda IT Bitcoin Start-up

Eric Demuth (links) und Paul Klanschek (rechts), Gründer der Bitcoin Plattform bitpanda und Experten im Bereich der digitalen Währungen.

BitPanda ist Europa’s größte und schnellst wachsende Plattform für digitale Währungen mit Sitz in Wien. Bitcoins und Altcoins, wie Ethereum, können an- und verkauft und mit der integrierten Wallet verwaltet werden. Die Plattform stellt eine Schnittstelle zwischen der alten und der neuen Finanzwelt dar.

Das Unternehmen erhält nun die Maximalsumme von 200.000 Euro des österreichischen Förderungsprogramm AT:net. Im Rahmen des Programms „digitale Innovationen fördern“ unterstützt die FFG die Markteinführung und Etablierung digitaler Produkte.

Im siebten Wiener Gemeindebezirk durch Eric Demuth, Paul Klanschek und Christian Trummer 2014 gegründet, zählt das österreichische FinTech-Unternehmen bereits über 300.000 Nutzer, mit 1.500 Neuanmeldungen täglich. Bis Jahresende soll das Transaktionsvolumen auf weit über 200 Mio. EUR im Gesamtjahr wachsen. bitpanda schafft es als Start-Up bereits auf solidem Boden zu stehen und konstante Wachstumsraten zu verzeichnen. Auch die Größe ist für ein Start-Up unüblich, denn mittlerweile beschäftigen die 3 Gründer 20 Mitarbeiter und haben noch weitere 10 Stellen zu vergeben.

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