Produktion

AMS will Teile der Osram-Produktion zurück nach Deutschland holen

Der steirische Sensor-und Chiphersteller ams will im Zuge der Übernahme des deutschen Beleuchtungsherstellers Osram Teile der in Asien angesiedelten Produktion zurück nach Deutschland holen.

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ams hatte am ein 4,2 Mrd. Euro schweres Übernahmeangebot für Osram gelegt. 

Der steirische Sensor-und Chiphersteller ams will im Zuge der Übernahme des deutschen Beleuchtungsherstellers Osram Teile der in Asien angesiedelten Osram-Produktion von Asien nach Regensburg in Deutschland holen, sagte der CEO von ams, Alexander Everke, Mitte August. 

Die Übernahme soll in der ersten Hälfte des Jahres 2020 abgeschlossen werden, so Everke weiter.

ams hatte am Sonntagabend ein 4,2 Mrd. Euro schweres Übernahmeangebot für Osram gelegt. Mit 38,50 Euro je Aktie überbieten die Steirer damit ein vorliegendes Angebot der Finanzinvestoren Bain Capital und Carlyle um zehn Prozent. Der heimische Chip-Hersteller interessiert sich vor allem für das Autozuliefer- und das Photonik-Geschäft von Osram. (APA/Reuters) 

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